Fackelwanderung auf den Buchenberg

Am 17. Januar 2026 machte die Familiengruppe von Susanne Keller zu einer ganz besonderen Wanderung auf. Schon unterwegs war die Stimmung fröhlich, denn zahlreiche Kinder waren dabei und sorgten mit guter Laune für eine Lebendige Wanderung.
Oben angekommen wartete eine süße Überraschung: Eine Oma hatte extra für die Kinder leckere Teilchen gebacken, von denen sich jedes Kind eines nehmen durfte. Anschließend wurde gemeinsam Brotzeit gemacht oder in der gemütlichen Hütte eingekehrt.
Währenddessen erkundeten die Kinder mit Stirnlampen den Spielplatz und entdeckten sogar eine vereiste Fläche, auf der sie Bäuchlings ein Stück rutschen konnten-ein riesen Spaß!
Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto ging es anschließend im schein der Fackel wieder Bergab. Ein unvergessliches Erlebnis für Klein und Groß.

Skitour im Lechtal

Eine wunderschöne Skitour im Lechtal unternahmen 12 Teilnehmer von der DAV-Sektion Peiting. Gestartet wurde in Elbigenalp über die Gibler Alm bis zur Bernhardseckhütte. Von dort ging es weiter bis kurz vor den Gipfel der Mutte auf 2.187m bzw. solange die Schneeverhältnisse noch gut waren. Bei herrlichem Wetter dann eine pulvrige Abfahrt zurück zur Hütte und nach einer kurzen Einkehr ging es schwungvoll auf gutem Forstweg zurück zum Ausgangsort. Insgesamt eine sehr schöne Tour wenn man bedenkt dass die Ziele aufgrund des mangelnden Schnees langsam ausgehen.

DAV-Tour zum Skitourensaisonstart

So richtig zum Start in die Skitourensaison kam der Pulverschnee und sorgte für eine traumhafte Landschaft. Die 12 Teilnehmer an der Tour im nahen Außerfern waren begeistert und hatten nicht nur einen wunderschönen Aufstieg sondern auch eine tolle Tourenabfahrt vor sich.

Bergfüchse am Waldkindergarten

Am Sonntag den 28.12. traf sich die Familiengruppe die Bergfüchse für dieses Jahr zum letzten Mal. Wir waren zu Gast auf dem Gelände des Waldkindergartens „Wurzelzwerge e.V.“ an der Schnalz. Ersteinmal musste der ganze Proviant, das Feuerholz und Schlitten und Bobs zum Bauwagen auf die Wiese hoch gebracht werden. Während im Bauwagen der Ofen angefeuert und die Malecke eingerichtet wurden, wurde draußen das Lagerfeuer entzündet und die Kinder schnappten sich ihre Bobs und nutzten den wunderschönen Wintertag am Hügel. Später wurde für alle gegrillt und anschließend Stockbrot und Marshmallows über der Glut geröstet. Wir konnten eine schöne Zeit in der Gemeinschaft der Familien verbringen. Draußen in der winterlichen Natur mit Feuer und Gemütlichkeit ließen wir es uns gut gehen. So konnten wir mit dieser schönen Aktion unser vielfältiges Programm für dieses Jahr abschließen und freuen uns auf tolle Treffen nach der Winterpause!

Notfall Lawine

Für Skitouren abseits gesicherter Pisten Pflicht: LVS-Gerät, Schaufel und Sonde, optional ein Lawinenrucksack. Noch wichtiger: Mit dieser Notfallausrüstung auch professionell umgehen zu können. Genau dafür organisiert die AV Sektion Peiting alljährlich einen lehrreichen, praxisorientierten Kurs. 16 Teilnehmer im Alter von 20 bis 60 Jahren nahmen dieses Mal an „Notfall Lawine“ teil. Die Bergwacht-erfahrenen Referenten Florian Hofmann und Peter Echtler luden hierzu am 18. Dezember 2025 zum Theorieabend ins AV-Stüberl an der Bachfeldstraße. Zwei Tage später ging’s in Fahrgemeinschaften nach Reutte. Aufgrund Schneemangel sollte sich die Idee, mit der Gondel ins Skigebiet Hahnenkamm hochzufahren, von der Bergstation wenige Höhenmeter abzufahren und schließlich gen Süden in ein terrassenförmiges Gelände abseits des gesicherten Skiraums zu steigen, als Volltreffer erweisen. Aufgeteilt in zwei Gruppen, wurde den ganzen Tag über intensiv geübt. „Signal! Zehn! Treffer!“, ertönt es immer wieder bei der Lawinenverschüttetensuche mit „Pieps“. Ins Schwitzen kamen Teilnehmer wie Kursleiter auch im Rahmen einer Mehrfachverschüttetensuche sowie beim Ausschaufeln einer „verschütteten Person“ nach der V-förmigen-Methode des Schweizer Lawinenexperten Manuel Genswein. Auch spannend: Hypothermie, stabile Seitenlage, vorsichtiges Abnehmen des Skihelms sowie professionelles Anlegen einer Rettungsdecke – erstmals integrierte der Peitinger Alpenverein auch „Erste Hilfe“ in den bewährten Kurs, konnte hierfür Bergrettungssanitäter Ludwig Spitzer als zusätzlichen Referenten gewinnen. Insofern ein rundum gelungener Exkurs für alle Teilnehmer, die vereinzelt bis aus Denklingen, Hohenfurch, ja sogar aus der Tölzer Ecke dabei waren. Nun gilt es dran zu bleiben, das Suchen, Sondieren und Schaufeln immer und immer wieder zu üben. Denn im Falle eines Lawinenunfalls zählt nur eins: Jede Sekunde!

Seniorentour auf die Brunnsteinhütte

Mit 19 Senioren vom Alpenverein Peiting ging es am 16.10. nach Mittenwald ins Karwendel. Dort startete die abwechselungsreiche Tour zur Brunnsteinhütte. Zuerst führte uns der Steig Richtung Mittenwalder Hütte. Dann zweigten wir auf den Leitersteig ab. Dieser führte uns in einer guten Stunde ohne Höhengewinn zu der 50 m langen Hängebrücke über die Sulzleklamm. Dort begann der Zustieg zur schön gelegenen und noch geöffneten Brunnsteinhütte auf 1560 m,  die wir nach 3 Stunden erreichten.  Nach einer längeren Pause machten wir uns an den Abstieg und gingen zurück über die Hängebrücke. Dort entschieden wir uns für den Weiterweg für eine Variante, die einen kurzen Gegenanstieg auf dem Leitersteig notwendig machte. Wenig später erreichten wir an einer Verzweigung einen schönen Waldweg der uns nach Mittenwald brachte, das wir dann nach insgesamt 5 Stunden Gehzeit und 780 HM bei den Gerberhäusern erreichten.

Bergfüchse auf dem Hohenpeißenberg

Die Bergfüchse waren am vergangenen Sonntag bei schönem Herbstwetter am Hohenpeißenberg auf dem Spitzweg unterwegs. Am Treffpunkt starteten wir erstmal mit der Begrüßung durch den Bergfuchs, der seine Freundin Ida Igel dabei hatte. Dann wurde ein Igellied gesungen und es ging los. Unterwegs lernten die Kinder immer wieder spielerisch einiges über Igel und bastelten nach der Brotzeit selbst kleine Igel aus Ton und gesammelten Bucheckern. Am Ende kamen alle wieder gut am Platz mit dem großen Laubhaufen an. Dort machten wir zum Abschluss ein Igelquiz, sangen nochmal das Lied und verabschiedeten uns vom Bergfuchs und Ida Igel.

Tagestour in den Tannheimer Bergen

Eine tolle, aber lange und anstrengende Tagestour in den Tannheimer Bergen hatte die DAV-Sektion Peiting im Programm. Mit 8 1/2 Stunden Gehzeit und knapp 2.000 hm im Aufstieg war sie tagesfüllend. Start war in Vils und es ging über die Vilser Alm auf die Große Schlicke mit 2.059 m Höhe und Ausblicken über alle Bergketten über die Lechtaler Alpen bis hinein in die Schweizer Berge. Der Abstieg erfolgte über die Otto-Mayer-Hütte und von dort über die Musauer Alm bis auf das Gehrenjoch im Angesicht der Gehrenspitze. Weiter dann zur 2.009 m hohen Schneidspitze mit Blick dann schon auf die Schneetalalm auf der Almfest und Bergmesse war. Anschl. ging es weiter zur  Gehrenalpe und dann der endgültige Abstieg nach Wängle. Bei diesem Wetter ein rundum geglückter fordernder Ausflug so die hoch motivierte Damenrunde um den DAV-Vorstand Herwig Skalitza.

Umrundung der Tribulaune mit Besteigung verschiedener Gipfel 15.8. – 17.8.25

Das Wetter war mal wieder halbscharrig bis schlecht angesagt. Mal schauen, was geht. Der Aufstieg zur Gschnitzer Tribulaunhütte war schon mal ganz gut. Regenvorhersage war verschwunden, also auf zur Schwarzen Wand mit 2917 über die Schneetaler Scharte in leichter Kletterei und anspruchsvollerem Gehgelände. Die Fernsicht war super. So konnten wir den Gipfel noch einige Zeit genießen. Auch der 2. Tag war besser wie angesagt. So konnten wir uns doch beruhigt an den Aufstieg zum Gschnitzer Tribulaun mit 2946 wagen. Zurück zur Schneetaler Scharte ging es an den Abstieg Richtung Innerplersch. Volle Konzentration war gefragt. Am Fuße des Gschnitzer Tribulaunes ging es dann auf einem wunderschönen aber teils auch ausgesetztem Pfad, entlang der Felswand bis zur Plersscher Tribulaunhütte. Unterwegs hatten wir schon eine gute Einsicht auf den geplanten Weg zum Gschnitzer Tribulaun. Regen aus der Nacht heraus und Nebel verwehrten uns jedoch den Aufstieg am 3. Tag. Mit der Alternative, die Weißwandspitze mit 3016 zu besteigen, konnten wir die Tour gut abrunden. Über die Plercher Scharte ging es dann zurück ins Gschnitztal und wir machten uns an den Abstieg. Eine sehr schöne, abwechslungsreiche ( vor allem die geologische Gesteinsvielfalt) Umrundung der Tribulaune. Darin waren wir uns einig.

Mit auf der Tour waren Birgit, Anita, Rolf, Christoph, Christina und Kerstin

Bergtour auf den Madatschkopf im Kaunertal (2.778m)

Von Feichten im Verpeiltal, einem Seitental des Kaunertales, ging es für eine Gruppe von 11 Teilnehmern der DAV-Sektion Peiting auf den 2.778m hohen Madatschkopf. Über herrliche Alm- und Bergwege ging es über die Verpeilalm und die Verpeilhütte angenehm steil bis zum Gipfel. Bei Sonne, Wolken und Nebel gab es teilweise noch eine gute Fernsicht und begeisternde Ausblicke auf die kecken Madatschtürme, die Watzespitze und Gletscherberge. Nach einer Einkehr auf der DAV Verpeilhütte machte sich die Gruppe wieder auf den Abstieg.