Ausschreibung Seniorentour am 06.08.26

Geiselsteinumrundung
Art der Tour Seniorentour
Termin Donnerstag, 06.08.2026
Anmeldung bis… Dienstag, 04.08.2026
Beschreibung der Tour Fahrt nach Halblech. Vom Parkplatz geht es mit dem
Kenzenbus auf die Kenzenhütte 1294 m. Kosten 10 €.
Dort beginnt die Bergtour mit dem Aufstieg auf den
Kenzensattel 1650 m. Dann folgt ein Abstieg mit etwa
100 HM ins Gumpenkar, das zwischen Felsblöcken und
Latschen durchquert wird. Hier schöne Ausblicke auf
die das Kar umrahmenden felsigen Berggipfel. Es folgt
der Aufstieg auf den Geiselsteinsattel mit 160 Hm. Der
Weg ist auf den letzten 50 HM eine kleine
Herausforderung, da feines Geröll auf dem steilen
Abschnitt sicheres Gehen verlangt. Der Sattel ist mit
1720 m der höchste Punkt der Rundtour und bietet
Platz und eine schöne Aussicht für eine längere Pause.
Der Abstieg über den Bergpfad zum Wankerfleck
beträgt 600 HM und dauert ca. 1 1/2 h. Von dort
weiter mit dem Bus.

Gehzeit gesamt/Distanz Aufstiege 2 1/2 h, Abstiege 2 h. Insgesamt ca. 4 1/2 h.
Schwierigkeitsgrad Bergtour – stellenweise mittelschwer
Höhenmeter 550 HM im Aufstieg, 700 HM im Abstieg
Voraussetzungen Kondition und gute Trittsicherheit
Ausrüstung normale Wanderausrüstung mit Verpflegung
Hütte Kenzenhütte 1294 m
Art der Führung Gemeinschaftstour
Vorbesprechung keine
Treffpunkt und Uhrzeit Eisstadion Peiting, Abfahrt um 7.30 Uhr
Organisator / Führer Karl-Heinz Klöpfer
Telefon 08861 1064
E-Mail karlheinzkloepfer@gmail.com
Sonstiges Bei Schlechtwetter wird evtl. ein Ausweichtermin
festgelegt. Ggf. auch Zieländerung möglich. Die Fahrt
nach Halblech erfolgt in Fahrgemeinschaften.

Organisationspauschale keine

Seniorentour zur Hochlandhütte am 09.07.26

Am 9.07.2026 starteten wir mit 23 Teilnehmern am Parkplatz bei den Kasernen in
Mittenwald. Der Weg führte uns durch den Rehbergwald am Gassellahnbach vorbei
zur Oberen Kälberalm. Über viele Stufen erreichten wir nach 750 Hm die
Hochlandhütte im Karwendel. Nach einer hervorragenden Einkehr erfolgte der
Abstieg über den schönen Steig 262 unterhalb des Predigtstuhles zur Unteren
Kälberalm und nach 12 km und insgesamt 5 Stunden zum Parkplatz zurück.

04.07.2026 Neue Hochlandhütte (1659 m) über Rehbergalm

Vom Treffpunkt am Postplatz in Rottenbuch fuhren wir um 07.00 Uhr nach Mittenwald. Um 08.15 Uhr ging es bei bestem Wetter vom Wanderparkplatz in der Nähe der Kasernen los. Der Anstieg erfolgte zunächst am Gässellahn- und Kälberalpbach entlang. Dann ging es auf einem einsamen Jägersteig steil hinauf zur Rehbergalm. Hier bot sich ein herrlicher Blick auf das gegenüber liegende Wettersteingebirge. Nach einer kurzen Rast wanderten wir auf dem Rehbergsteig hinüber zur Hochlandhütte. Dabei musste eine spannende Passage mit Treppen und Seilversicherungen bewältigt werden. Am späten Vormittag erreichten wir schließlich die neu eröffnete Hochlandhütte. Wir saßen auf der noch nicht ganz fertigen Terrasse mit Blick auf das Dammkar. Danach brachen wir zum steilen Abstieg über den Normalweg auf. Nach einem Zwischenstopp in Oberammergau erreichten wir gegen 17.00 Uhr wieder Rottenbuch. Alle waren zufrieden und froh über die abwechslungsreiche Bergtour im Karwendelgebirge.

Hochtouren um die Kasseler Hütte

Ein heißes und gewittriges Wochenende war angesagt. Mit einer entsprechenden guten Zeitplanung konnten wir alle anvisierten Ziele erreichen. Am Freitag ging es, nach einer 4 Stündigen Anfahrt und einem 2 stündigem Aufstieg auf die Hütte zum Tristennöckl mit 2455 und dann weiter über den Gletscher auf den Magerstein mit 3273. Entsprechend zufrieden erfrischten wir uns auf der Kasseler Hütte mit einem wohlverdienten Bier.

Für den 2. Tag war wegen der höheren Gewitterneigung ein früher Start notwendig. So starteten wir schon 6 Uhr in Richtung Hochgall. Vom Wandfuß aus ging es dann in fast 3 stündiger schöner Blockkletterei, teils ausgesetzt, teils Platten zuerst zum grauen Nöckl. Nach einer Abseilstelle kletterten wir immer am Grat entlang dem Gipfel auf 3436 entgegen. Die Sicht nach Süden blieb uns wegen der aufziehenden Wolken verwehrt. Ein kurzes Fenster ließ uns die Dolomiten erahnen. Dafür war die restliche Aussicht ganz in Ordnung. Größer war die Freude über den erkletterten Gipfel.  Leider war ein baldiger Rückzug erforderlich. Nur auf den letzten Metern bekamen wir ein paar Regentropfen ab.

Den letzten Tag nutzten wir noch, um den Schneebigen Nock mit 3358 zu besteigen, bevor es dann zum Abstieg ins Tal ging. Um dem Regen und Gewitter zu entkommen, rundeten wir unser schönes Wochenende erst im Tal bei einer super leckeren Pizza und Spinat-Knödel ab. Ein gelungenes, erlebnisreiches Wochenende, Da waren sich alle einig.

Mit dabei waren Anita, Peter, Christoph, Claudia, Rolf, unter Leitung von Kerstin

Seniorentour auf das Mühlberger Älpele am 11.06.26

Am Donnerstag den 11.6.26 fanden sich trotz widrigen Wetters 18 Senioren auf die Wanderung zum vorderen Mühlberger Alpele zusammen. Nach der gemeinsamen Fahrt ging es von Buchinger Parkplatz in 2 Stunden zum Ziel. Unterwegs hatten wir immer wieder mal kurz Regen, zur Brotzeit kam die Sonne rechtzeitig hinten den Wolken vor. Der Abstieg fand teilweise im Regen statt. Danach sind alle noch gemeinsam beim Fischerhaus in Steingaden eingekehrt.

 

 

Damentour im Bregenzerwald – Klein und Fein

In diesem Jahr machte sich vom 19. bis 22. Juni eine kleine und feine Gruppe von fünf Damen unter der Leitung von Wanderleiterin Doris Heger auf den Weg ins Ebnit im Bregenzerwald. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurden die geplanten Touren den Wetterbedingungen angepasst. Dennoch fehlte es nicht an Herausforderungen, im Gegenteil:
Die Gruppe meisterte trotz der Hitze auf der anspruchsvollsten Tour 1200 Höhenmeter und knapp 20 Kilometer.
Abseits der bekannten Wege waren die Wanderungen besonders reizvoll und erfreulich wenig frequentiert.
Zu den Höhepunkten zählten die Durchquerung zweier beeindruckender Schluchten sowie der Besuch einer Felskapelle dem sog. „Kirchle“.
Für gute Stimmung sorgte während der gesamten Tour ein geflügeltes Wort:
Mit einem kurzen „So!“ läutete abwechselnd die jeweils ausgeruhte Wanderin den Aufbruch ein, immer wieder sehr zur Erheiterung der Gruppe.
Den gelungenen Abschluss bildete ein Badebesuch am Bodensee. Mit Blick auf die in den vergangenen Tagen erklommenen Gipfel ließ die Gruppe die Tour gemütlich ausklingen. Die ersehnte Abkühlung im See war bei einer Wassertemperatur von rund 25 Grad angenehm, nur nicht wirklich erfrischend.
Eine sehr gelungene Damentour mit viel Bewegung und schönen Naturerlebnissen rund ums Ebnit.

Seniorentour Tschachaun 2334m

An einen im Tal sehr heißen Sommertag ging es am 25.06. mit 19 Teilnehmern auf den Tschachaun 2334 m ins Lechtal. Start war bei gut erträglichen Temperaturen die Passhöhe des Hahntennjoch auf 1900 m. Der Bergpfad zur Anhalterhütte führte zuerst 300 Hm bergauf auf Steinjöchl, dort folgte ein Abstieg zur 200 m tiefer gelegenen Hütte. Danach lagen noch 350 Hm Anstieg über blühende Wiesenhänge zum Gipfel des Tschachauns, den wir nach knapp 2 1/2 Stunden Gehzeit erreichten. Dort bot sich eine herrliche Rundumsicht über die Lechtaler/Allgäuer Alpen bis zur Zugspitze. Beim Abstieg wurden wurden wir auf der schönen Anhalterhütte bestens bewirtet, bevor die Gruppe dann gestärkt den Wiederanstieg zum Steinjöchl anging. Nach insgesamt gut 4 1/2 Stunden Gehzeit war dann der Ausgangspunkt der Tour erreicht.

Tour auf den Sonnenberg

Sonnenschein pur am Sonnenberg – er zeigte sich von seiner schönsten Seite. Bei traumhaftem Wetter und besten Bedingungen boten sich weite Ausblicke ins Umland. Ein rundum gelungener Tag in den Bergen mit unvergesslichen Eindrücken.

Bergtour auf den Grünten – Übelhorn (1.738 m) am 17.05.2026

Die Bergtour auf den Grünten, den „Wächter des Allgäus“, in der Alpsee-Grünten Region begann bei
schönem, jedoch kühlem, Wetter mit Sonne-Wolken-Wechsel gegen 8:30 Uhr am Parkplatz.
Ein Steig führte stets bergauf durch einen dichten Bergwald. Ab etwa 1400 Metern lag Neuschnee, der
der Tour eine besondere Atmosphäre verlieh.
Nach rund zwei Stunden erreichte die Gruppe das Grüntenhaus, wo bei einer ersten gemütlichen Kaffee-
Einkehr neue Kräfte gesammelt wurden. Anschließend ging es weiter zum Grünten mit der BR-Station
sowie hinauf zum Übelhorn auf 1.738 m mit dem bekannten Jägerdenkmal. Dort bot sich ein traumhafter
360-Grad-Rundblick über weite Teile des Alpenvorlandes, das Allgäuer Hochland mit dem Kleinwalsertal,
bis hin zur Zugspitze und zum Säntis.
Der Abstieg führte über die urige Obere Schwandalpe, wo eine leckere Brotzeit und köstlicher Kuchen
genossen wurden, bevor es zurück zum Parkplatz ging.
Trittsicherheit war aufgrund des Schnees und der teilweise sehr nassen Steige während der gesamten
Tour erforderlich, wurde jedoch von der Gruppe hervorragend gemeistert.
Die Eckdaten zur Tour: T3, Auf- und Abstieg 850 hm, ca. 9 km
Ein rundum wundervoller Bergtag.
DAV-Wanderleiterin Annett Desch

Seniorentour auf den hohen Kranzberg am 23.04.26

Einem Frühlingstag mit viel Sonnenschein ist einfach nicht zu widerstehen, sich für eine Bergtour beim Peitinger Alpenverein anzumelden.
So waren es dann 26 Seniorinnen und Senioren, die die Fahrt nach Mittenwald antraten mit dem Ziel der Besteigung des Hohen Kranzberges. Der Gipfel mit nur knapp 1400 mtr Höhe und das schöne Wetter veranlasste Tourenführer Eberhard Boerboom , den Aufstieg in einem weiten Bogen
über den Wildensee auszuweiten. Genau  vor knapp  einem Jahr war in den Schongauer Nachrichten zu lesen, dass der Wildensee ausgetrocknet ist und eine Sandwüste darstellt.
Jetzt das genaue Gegenteil. Schneeschmelze und Regen haben dafür gesorgt, dass wieder ein wunderbarer Bergsee entstanden ist, wo man gerne eine Pause einlegt. Am Gipfel das obligatorische Erinnerungsfoto mit der schneebedeckten Wettersteinspitze im Hintergrund. Dann abwärts über die St. Anton-Hütte zum Lautersee, wo die Alm direkt am See zur Einkehr bereits wartete.
Noch eine gute Stunde musste gewandert werden, um den Rundkurs bis zum Parkplatz am Luttensee zu beenden.