neuer Termin: Vortrag Grönland / Island von Michael Markewitsch 7. Juli (17. Nov.) 2021

Der geplante Vortrag am Freitag, 7. Mai 2021 über Grönland und Island von Michael Markewitsch kann aufgrund der Coronabestimmungen nicht stattfinden.

Neuer Termin ist Mittwoch, 7.Juli (oder 17. Nov.) um 19.00 Uhr im Sparkassensaal Peiting.

Eine Einladung folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Vielen Dank und Viele Grüße

 

neuer Termin Hauptversammlung 5. März 2022

Liebe Mitglieder der DAV Sektion Peiting,

die im DAV-Heft 2021 angekündigte Mitgliederversammlung mit Vorstands-Neuwahlen

am 6. März 2021

kann leider, aufgrund der momentanen coronabedingten Einschränkungen nicht stattfinden.

Vom Vorstand wurde entschieden die Mitgliederversammlung mit Neuwahlen um ein Jahr zu verschieben.

 

Die Vorstandschaft des DAV wünscht allen eine gute und gesunde Zeit.

 

Geschäftstelle weiterhin bis 9. Mai 2021 geschlossen – Ausblick

Liebe Mitglieder und Freunde der Sektion,

Bund und Länder haben die beschlossenen Corona-Regeln bis zum 9. Mai 2021 verlängert bzw. orientieren sich die Beschränkungen am aktuellen Inzidenzwert, aus diesem Grund bleibt die DAV-Geschäftsstelle in Peiting (siehe unten) und auch die Feldernalm geschlossen.

Wann mit dem Sommertourenprogramm begonnen werden kann ist offen.

Bitte beachtet die jeweils gültigen Kontaktbeschränkungen für den Bergsport.

 

Ausblick – Das Touren- und Kursprogramm ab April findet ihr unter folgendem Link – jetzt anmelden

https://dav-peiting.de/ortsgruppe-peiting/#tourenprogramm

 

Die Geschäftsstelle ist

telefonisch Donnerstags von 18:30 bis 20:30 Uhr

und per E-Mail: dav-peiting@t-online.de

erreichbar.

Wir wünschen Euch Hoffnung, Kraft und Durchhaltevermögen.

Bleibt gesund und eine gute Zeit.

 

Bergtourenwoche im Gesäuse

Bergtourenwoche im Gesäuse vom 6.10. bis 12.10.2020

 

Bei der Kennenlerntour auf das Gaishorn hat unsere Nordmazedonien-Gruppe beschlossen, wegen Corona eine Ersatztour zu machen.

Diese führte uns in’s Gesäuse in der Steiermark. Für uns alle war es ein weißer Fleck auf der Landkarte.

 

Schon ganz gespannt starteten wir, bei bestem Wetter, um 9.00 Uhr in Peiting und um 14.30 hatten wir gleich eine Führung durch die weltgrößte Klosterbibliothek in Admont. Im Hotel Spiridom besuchten wir den Spa-Bereich und nach dem guten kleinen Essen auf großen Tellern machten wir die Tourenbesprechung mit Melanie.

Am nächsten Morgen regnete es in Strömen, so daß wir das tolle Frühstücksbuffet mit Prosecco ausdehnten bis der Regen aufhörte:)  Über die Kaiserau ging es zur Klinkehütte, die wir dazu nutzten, den wieder einsetzenden Regen bei heißer Suppe auszusitzen. Danach kamen wir über das Kalblinggatterl zur schönen Mödlinger Hütte (1523m).

Tags drauf heiterte es auf und wir sahen den Schnee schon ziemlich weit unten liegen. Auf Anraten von heimischen Wanderern stiegen wir nicht über das Hochtor, mit 2369 m der höchste Berg im Gesäuse, zur Heßhütte 1699m. Da wir dort frühzeitig ankamen machten wir noch eine tolle Rundtour über das Hochzinödl (2191m). Es war kalt, sonnig und wir hatten einen super Blick auf das gigantische Hochtor.

Am nächsten Tag war Kaiserwetter. Von der Heßhütter ging es zum Sulzkarhund und über die schöne Sulzkaralm und durch den rauschenden Hartelsgraben, der mit vielen Wasserfällen dem Namen Gesäuse Ehre macht, hinunter zur Enns.(500m)

Über die Enns rüber und auf der anderen Seite zum Kühmairboden, wo sich unsere Gruppe aufteilte: die einen stiegen! über den Tamischbachturm(2035m) und die anderen weiter unten über die Hochscheibenalm zur Ennstaler Hütte (1544m).

Diese Hütte von 1885 wird nur per Hubschrauber versorgt, einschließlich dem Wasser. Daher gab es Plumpsklo und fließend kalt Wasser 🙂 Unsere Gruppe war super und nahm das alles gelassen in Kauf. Wir hatten auch jeden Abend, dank Melanies mitgebrachter Spiele viel Spaß und eine gute Stimmung. Trotz Corona teilten wir das Lager mit anderen lautstarken Schnarchern.

Nach Dehnungsübungen über den Wolken vor der Hütte ging es wieder runter zur Enns nach Gstatterboden und auf der anderen Seite über das schöne, schroffe und felsige Haindlkar rauf zur Haindlkarhütte (hatte leider schon zu). Über die steile, Seil versicherte Gsengscharte (1219m) und den Johnsbach entlang marschierten wir wieder runter zur Enns, wo ein Shuttlebus auf uns wartete. Er brachte uns zum Buchauer Sattel. Kaum ausgestiegen fing es an zu schütten. Schnell Regenklamotten an und die nächste Stunde zog sich ewig dahin zur Grabneralm(1359m). Da der Wetterbericht Schnee ansagte, beschlossen wir am Abend die Tour am nächsten Tag abzubrechen.

So ging es am nächsten Morgen nicht bei Schnee, sondern bei Regen auf dem schnellsten Weg wieder mal runter zur Enns und die Promenade entlang nach Admont, wo wir direkt bei unseren Autos vor dem Hotel rauskamen. Auf der Heimfahrt gab es dann noch einen Abschiedsstopp bei Dienzler.

Melanie war eine super Tourenleiterin, die alles bestens organisiert hat und wir freuen uns alle gemeinsam auf die Nordmazedonientour 2021. Hoffen wir, daß Corona bis dahin in den Griff bekommen wird.

Roswitha Poebing

 

Bericht Lachenspitze (12. Sept. 2020, Ersatztour f. den Friedberger Kletterst.)

Lachenspitze

Mitte September haben sich sechs Mitglieder des Peitinger Alpenvereins auf eine „aussichtsreiche Spätsommertour“ zur Lachenspitze im Tannheimer Tal aufgemacht. Von Thannheim aus mit dem Radl bis zum Vilsalpsee und anschließend zu Fuß weiter über den Traualpsee auf den Klettersteig (B/C) bis zum Lachenspitzengipfel. Über den Rundweg hinab auf die Landsberger Hütte gab es eine Begegnung mit ein paar pfiffigen Murmeltieren. Nach einer kurzen Stärkung ging es an den Abstieg und zum krönenden Abschluss wurden die heißen Füße noch im Vilsalpsee abgekühlt.

 

Foto: v.l.: Cornelia Hauke, Markus Schleich, Tourenführer Christian Hauke, Stefan Skupin, Mitte und vorne: Christine Kößl und Amelie Kusch