Bergtour auf den Säuling

Zu einer schönen Bergtour hatte die DAV-Sektion Peiting eingeladen und 15 Damen und Herren haben daran teilgenommen. Ziel war der Säuling mit einer Höhe von 2.048m. Von der Gemeinde Pflach aus ging es bis zum Säulinghaus und weiter über den anspruchsvollen gesicherten Steig zur Gamswiese. Anschließend dann noch der Gipfelendspurt auf dem vor zwei Wochen ein neues wunderschönes Stahlkreuz aufgestellt wurde. Der kurzzeitige Nebel sorgte für eine schöne Stimmung bevor es dann zum steilen Abstieg und Einkehr im Säulinghaus ging.

Bericht Seniorentour am Osterfeuerkopf

Am 11.April startete der DAV Peiting die Saison für Senioren mit einer
Tour auf den Osterfeuerkopf 1368 m. Der Start mit 22 Teilnehmern
erfolgte bei bestem Bergwetter am Parkplatz Eschenlaine bei Eschenlohe.
Die 650 HM bis zum Gipfel mit schöner Aussicht waren nach knapp 2
Stunden geschafft. Nach einer ausgiebigen Stärkung am kleinen Gipfel
ging es dann in 1 1/2 Stunden zurück zum Parkplatz. Im Klosterhotel
Ettal ließ die Gruppe die schöne Tour ausklingen.
Karl-Heinz Klöpfer

Damentour AlpKulTour 2023 im Bregenzer Wald

Bereits zum dritten Mal lud Wanderleiterin Doris Heger bergbegeisterte Frauen zu einer
kombinierten Wanderwoche nach Vorarlberg ein. Vom Stützpunkt "Pfaffenboden" aus wurden
täglich Ziele im vorderen Bregenzer Wald angesteuert. Brüggelekopf, Hittisberg, Kanisfluh und
Mörzelspitze konnten bestiegen werden. Die gewitteranfälligen Bedingungen machten die
Tagesplanungen nicht immer einfach. Der Kulturteil führte die Gruppe nicht nur in das besondere
Moorbad von Sibratsgfäll sondern auch in das überregional bekannte Frauenmuseum in Hittisau,
einschließlich der Sonderausstellung "Blitzblank". Der dort im reinen Ländle-Dialekt vorgetragene
Slogan "Vögla statt Bögla" hatte es den Teilnehmerinnen dabei besonders angetan. Nicht nur die
Wanderungen und Besichtigungen, ganz besonders auch die gemeinsam verbrachte Zeit im
Selbstversorgerhaus, wo alle zwölf Frauen toll zusammen halfen, hat aus der AlpKulTour wieder ein
unvergessliches Erlebnis gemacht.
Doris Heger

Bergtour zum Buddhistischen Waldkloster Metta Vihara im Allgäu

Die Tour führte uns als erstes, über die schönen Allgäuer Wiesen und über gut ausgebaute Wege, zum Eschacher
Weiher. Unterwegs genossen wir das sonnige Wetter und die großartige Aussicht auf die umliegenden Berge. Am
Ufer des Weihers machten wir unsere erste Pause und nutzten diese zur Einstimmung auf die buddistische Kultur.
Weiter ging es zum Kloster Metta Vihara (Güte des Herzens, Verweilungsstätte).
An drei Nachmittagen im Sommer ist das Kloster für die Allgemeinheit offen. Wir wurden sehr herzlich empfangen
und konnten in Begleitung das Haus, die Pagode und den wunderschönen Garten anschauen. Das Leben in Einklang
mit der Natur und die sehr ruhige entspannte Atmosphäre hat uns die Zeit vergessen lassen. Alle waren sehr
angetan vom Besuch im Buddhistischen Kloster.
Annett Desche

Bergtour der Sektion Peiting auf den Osterfeuerkopf am Sonntag, den 2. Juli 2023

Zu dieser waldreichen Tour entlang eines schönen Bergrückens, starteten 10 Teilnehmer am Eingang des
Loisachtals in Eschenlohe (Estergebirge). Auf einem schmalen Pfad ging es in einer angenehmen Steigung stetig
den Berg hinauf. Dabei bewegt sich der Weg länger südseitig mit Blick auf die Hohe Kiste und den Simetsberg. Über
einen Kamm erreichten wir nach knapp 2 Stunden den Gipfel des Osterfeuerkopf (1.368 m).
Wir konnten die schöne Aussicht auf Wank, die Zugspitze und das Alpenvorland genießen. Der Abstieg erfolgt auf
dem gleichen Weg wie der Aufstieg. Diese sehr schöne Tour schlossen wir mit einer Einkehr im Alpenblick
Biergarten am Staffelsee ab.
Annett Desche

Tourenbericht Ochsenälpeleskopf am 17.06.2023 in den Ammergauer Alpen (1905 m)

7 Teilnehmer/-innen: 4 aus Rottenbuch, 1 aus Steingaden, 1 Peiting, 1 aus Schongau
Nach gemeinsamer Anfahrt um 07:00 Uhr in Rottenbuch starteten wir vom Hotel Ammerwald zu
unserer Bergtour ins Grenzgebiet zwischen Bayern und Tirol. Auch wenn der Gipfel schwäbisch klingt,
so liegt er doch im Ammergebirge zwischen Linderhof und Plansee. Der Anstieg erfolgte zunächst
über den Schützensteig in Richtung Jägerhütte. Auf der Hochebene bogen wir links ab in Richtung
Hirschwänglealpe, wo uns eine farbenreiche Blumenpracht erfreute. Danach ging es sehr steil
entlang der mit alten Grenzsteinen markierten Schneise hinauf zum Gipfel. Nach einer
aussichtsreichen Gipfelrast erfolgte der Abstieg über einen Grat hinunter zum Kuhkarjoch und zurück
zur Hirschwänglealpe. Ab hier glich der Abstieg der Aufstiegsroute. Zum Ausklang kehrten wir auf der
Ammerwaldalm ein. Sehr zufrieden und wohlbehalten traten wir um 15:30 Uhr die Heimreise an.
Thomas Echtler

Skitour auf den Patscherkofel am 21.01.2023


Besser konnte man es nicht mehr treffen, denn nach langem Warten auf den Schnee kam dieser
punktgenau für die ausgeschriebenen DAV-Tour auf den 2.248 m hohen Patscherkofel bei Innsbruck. Ab
dem Start in Igls schneite es beim kompletten 3-stündigen Aufstieg, der anfangs entlang der Piste und dann
bis zur Hochmahdalm auf Forstwegen zurückgelegt wurde. Nach einer kurzen Kaffeepause auf der
wunderschön gelegenen Hütte zogen die Teilnehmer im tief verschneiten Wald eine Aufstiegsspur bis zum
Gipfel. Hatte es bei Start noch -6 Grad, so waren es dann am Gipfel bei starkem Wind schon Minus 16 Grad.
Die Aussicht war bei starkem Nebel eingeschränkt und so machten sich die Teilnehmer auf die herrlich
lange Abfahrt. Der Tourenführer Herwig Skalitza war mehr als zufrieden mit der starken Skitourengruppe
und freut sich schon auf die nächsten ausgeschriebenen Touren der Sektion Peiting.
Herwig Skalitza

Hochtour auf die Weisskugel


Unter der Führung von Christian Erhard und Peter Echtler verbrachten 5 Bergsteiger vom 23.-24.07.
ein Hochtourenwochenende auf der Weisskugelhütte im Langtaufer Tal in Südtirol. Mit Start in
Melag legten wir zunächst den Fahrweg zur Melager Alm mit dem Mountainbike zurück. Dort
angekommen erwartete uns erstmal ein ausgiebiger Regenschauer, welchen wir mit einer erster
Hütteneinkehr überbrückten, um dann den Aufstieg zur Weisskugelhütte bei abklingendem Regen
fortzusetzen.
Zu diesem Zeitpunkt im Juli herrschte eine sehr große Sommerhitze mit einer 0-Grad Grenze von
über 4.300 Meter. Zusammen mit den auch tags zuvor starken Gewitterschauern war die
Steinschlaggefahr an der Weißkugel erheblich und derart unberechenbar, dass wir, nicht zuletzt
aufgrund der ausdrücklichen Warnung des Hüttenwirts von der Besteigung der Weisskugel über
geplanten Nordgrat-Aufstieg und auch vom Normalweg absahen. Stattdessen nahmen wir 2 sehr
schöne Alternativziele in Angriff. So bestiegen wir noch im Anschluss des Hüttenzustiegs zur
Akklimatisation den 3.207 Meter hohen Aussichtsgipfel namens Schmied, welcher ab der Hütte in
weitern knapp 700 Höhenmeter zu erreichen ist. Am nächsten Tag ging es dann unschwierig und bei
guten Verhältnissen über den Gepatschferner hinauf auf einen bekannten und zugleich hohen Gipfel
der Ötztaler Alpen, die knapp 3.500 Meter hohe Weißseespitze, auf deren Gipfel wir unsere erste
größere Rast einlegten. Ein gutes Stück anspruchsvoller mit Wegpassagen im steinschlaggefährdeten
Bereich setzten wir unsere Überschreitung der Weißseespitze über über den Westgrat und den
Abstieg von der Gratscharte hinab auf den Falginferner fort. Erst als wir 2 Drittel dieses Gletschers
hinter uns gebracht hatten, sahen wir uns gegenüber der Gefahr eines möglichen Steinschlags aus
den steilen, ausgeaperten und durchweichten Felsflanken wieder in Sicherheit. Der Rest der Tour mit
ausgiebiger Mittagspause auf der Märchenwiese sowie weiter herum um den Finsterkogel zurück zur
Hütte war dann lediglich noch Formsache. Nach einer kurzen Rast auf der Weisskugelhütte ging es
wieder hinab zur Melager Alm, wo wir die schöne Rundtour bei Kaffee und Bier beendeten, ehe wir
dann mit unseren Fahrrädern zurück zum Ausgangspunkt in Melag fuhren.
Trotz der nicht so günstigen Verhältnisse an unserem eigentlichem Gipfelziel durften wir 2 insgesamt
sehr schöne Bergtourentage mit einer Übernachtung auf einer sehr kleinen, ursprünglichen und
traditionellen Berghütte erleben.

Tourenführer Peter Echtler

Bericht zur Tour: Hirschberg 16.07.2022

Vor Beginn unserer Tour trafen wir uns bereits am 15.07.2022 auf dem Campingplatz in
Lechbruch. Nach einem gemütlichen Abend und einem guten Frühstück fuhren wir
gemeinsam am 16.07.2022 nach Bad Hindelang zum vereinbarten Treffpunkt. Wir starteten
die Tour an einem sonnigen Tag entlang des Hirschbergtobels.
Durch das kühle Wasser und dem schattigen Weg durch
den Wald gestaltete sich unsere Wanderung als sehr
angenehm.
Unsere Tour führte uns über steinige Wege unterhalb der
Krähenwand bis wir zu einer kleinen Lichtung mit einem Abzweig
zur Hirsch Alpe kamen.

Obwohl diese Hütte auf unserer Tour nicht geplant war, beschlossen wir gemeinsam, dort
eine kleine Stärkung zu uns zu nehmen. Danach gingen wir wieder zurück zum geplanten
Weg und wanderten unserem Ziel, dem Hirschberg entgegen. Da sich dieser außerhalb des
schattigen Waldes befand, brannte die Sonne sehr.

Daher hielten wir uns nicht sehr lange auf und traten den Rückweg an. Unterhalb der
Kellerwand führte unser Rundweg zurück bis an den Hirschbach, der wieder für ausreichend
Abkühlung sorgte. Durch kleine Stopps konnten wir die wunderschöne Gegend genießen
und ein paar Fotos schießen. Auch für kleine Gespräche war Zeit.

Die letzte Etappe führte und zum Cafe`Polite. Hier fanden wir bei einem kühlen Getränk Zeit
für ein Feedback zu unserer Tour und ließen unseren Tag noch einmal Revue passieren.
Nach einem gemeinsamen Abstieg zum Ausgangspunkt
verabschiedeten wir uns herzlich und freuten uns über diesen
gelungenen Tag.

Innsbrucker Zirbenweg

Einen herrlichen  Bergtag erlebten die 33 Teilnehmer der DAV-Sektion Peiting, die eine Bergwanderung auf dem Innsbrucker Zirbenweg organisiert hatte. Von der Bergstation des Patscherkofels bestand die möglichkeit die Tour über den Gipfel zu machen oder den direkten Weg oberhalb von Innsbruck bis zur Tulfeinalm am Glungezer zu nehmen. Anfangs durch den höchsten botanischen Schaugarten Europas und weiter durch herrliche Zirbenwaldbestände. Während der gesamten Wanderung blickt man hinunter auf das Inntal und geniesst die atemberaubende Kulisse der gegenüberliegenden Karwendelkette. Das war eine Tour bei diesem Wetter der Extraklasse für die gesamte Gruppe, so Herwig Skalitza. Nach einer hervorragenden Einkehr auf der Tulfein-Alm ging es mit der Bergbahn nach Tulfes und von dort dirket in die Innenstadt nach Innsbruck. Die herrlichen Gebäude mit dem Goldenen Dachl und das Flair sorgte für einen netten Aufenthalt in den Cafes. Mit vielen Eindrücken ging es zurück nach Peiting.