DAV – Corona Information – Die Berge warten, wir auch.

Die Berge warten, wir auch.

Das Team der DAV Öffentlichkeitsarbeit kommuniziert auf den Social Media Kanälen Instagram, Facebook und Twitter unter dem Slogan „Die Berge warten, wir auch“. Das gilt natürlich auch für die Osterfeiertage – wir warten immer noch.

http://alpenverein.de/in-der-corona-krise-keine-bergtouren-aber-in-bewegung-bleiben_aid_34793.html

DAV appelliert: Macht keine Bergtouren, aber bleibt in Bewegung!
09.04.2020, 10:00 Uhr
Für die Osterfeiertage ist in Deutschland vielerorts gutes Wetter vorausgesagt. In normalen Zeiten würde der Deutsche Alpenverein Tipps und Infos rund um den Bergsport herausgeben. Angesichts der Corona-Krise appellierte der DAV bereits vor einigen Wochen eindringlich, keine Bergtouren zu unternehmen.
Der Deutsche Alpenverein bedankt sich bei allen, die am vergangenen Wochenende und an den letzten sonnigen Tagen nicht Richtung Berge aufgebrochen sind, sondern auf die Berge warten.
Für die kommenden Osterfeiertage weist der DAV nochmals auf seinen Appell hin, keine Bergtouren zu unternehmen. Es geht dabei sowohl um Bergtouren in den Bayerischen Alpen, als auch um Wanderungen in den deutschen Mittelgebirgen oder Kletterausflüge am Fels. In Bewegung zu bleiben ist natürlich wichtig, doch dabei sollte man sich an die Kontaktbeschränkungen halten und im näheren Umfeld des Aufenthaltsortes bleiben – auf jeden Fall nirgends hingehen, wo eine Verletzung einen schwierigen Abtransport erfordern würde. Wie wäre es in diesen Zeiten mit einer Joggingrunde im Wald um die Ecke, einer Erkundung der nahe gelegenen Hügel, einem Spaziergang im Park oder der virtuellen DAV-Ostereiersuche (ab 10.4. auf alpenverein.de)? Gemeinsam können wir ein Zeichen setzen und einen Beitrag leisten für eine Lockerung der aktuell geltenden Bestimmungen und damit für eine Rückkehr zur Normalität.
DAV-Präsident Josef Klenner appelliert an die Bergsportgemeinde: „Bitte gehen Sie in der momentanen Situation nicht in die Berge!“ Es gehe darum, so Klenner, alpine Notfälle zu verhindern und dadurch sowohl das Rettungswesen als auch die Krankenhäuser zu entlasten. Mit Blick auf die Situation an zurückliegenden schönen Tagen nennt Josef Klenner einen weiteren Grund für seinen Appell: „Besonders beliebte Wanderziele können so stark frequentiert sein, dass auch ein Infektionsrisiko besteht.“

Übrigens: Viele Bergsportlerinnen und Bergsportler sind – möglicherweise zu Recht – davon überzeugt, ihre Touren besonders sorgfältig und defensiv zu planen und der Bergwacht sicherlich nicht zur Last zu fallen. Trotzdem sollten sie sich fragen, ob sie gegen Fehleinschätzungen, Blackouts oder einfach Pech gefeit sind. Hinzu kommt: Es ist zwar Frühling, aber in den Bergen herrscht noch Winter. An diesem Wochenende wird der jüngste Neuschnee noch nicht abgetaut sein. Es besteht also eine erhöhte Gefahr von Abrutschen und Steinschlag.

Klettern und Bouldern
Kletterhallen sind inzwischen flächendeckend geschlossen. Es liegt nun freilich nahe, dass viele Aktive an die Kletterfelsen in den Mittelgebirgen ausweichen. Wie bei den Bergtouren lautet der Appell des DAV allerdings: Bitte geht nicht klettern! Die Gründe sind die gleichen wie beim Bergwandern. Unfälle können passieren, ein gewisses Infektionsrisiko besteht. Im angehenden Frühling drängen sich die Kletterinnen und Kletterer an den sonnigen und bekannten Felsen – und das umso mehr, weil eben die Hallen geschlossen sind.

In Bewegung bleiben
Bergsport im engeren Sinne ist also derzeit nicht empfehlenswert. Durchaus sinnvoll ist es hingegen, in Bewegung zu bleiben. Das kann ein Spaziergang im Wald um die Ecke sein, vielleicht auch eine leichte Wanderung am nahe gelegenen Hügel oder eine Joggingrunde im Park. Wichtig ist dabei nur, soziale Kontakte über die häusliche Gemeinschaft hinaus zu vermeiden. „An die frische Luft gehen ist wichtig, um gesund und fit zu bleiben“ sagt Josef Klenner und schaut dabei auch in die Zukunft. „Die Zeit der Bergtouren wird wieder kommen.“ Bis dahin gibt der DAV unter alpenverein.de/berge-zuhause viele Tipps, wie man der Bergsehnsucht begegnen kann, ohne dorthin fahren zu müssen.

Wettkämpfe
DAV setzt die nationale Wettkampfsaison Sportklettern aus, 27.03.2020, 14:15 Uhr
Bis auf Weiteres wird es keine nationalen Kletterwettkämpfe in Deutschland geben. Das hat der DAV-Bundesverband gemeinsam mit den Landesverbänden in einer Videokonferenz am 25. März beschlossen. Außerdem werden auch keine Trainingsmaßnahmen auf Bundes-, Landes- und Sektionsebene stattfinden.
„Die Ausbreitung des Corona-Virus zwingt uns zu diesem Schritt,“ sagte DAV-Sportdirektor Martin Veith. „Die Gesundheit der Athletinnen und Athleten, der Betreuerinnen und Betreuer und aller anderen Beteiligten steht jetzt an erster Stelle.“ Derzeit steht nicht fest, wann die Wettkampfsaison wieder starten wird.
Allerdings haben die Konferenz-Beteiligten das gemeinsame Ziel formuliert, die Deutschen Meisterschaften in den Disziplinen Bouldern, Lead und Speed noch in diesem Jahr durchzuführen – möglicherweise in reduzierter Form. Martin Veith: „Das sind wir den Sporterinnen und Sportlern schuldig. Und allen anderen, die sich mit riesigem Engagement für den Klettersportbetrieb einsetzen.“ DAV-Bundesverband und Landesverbände werden die weitere Entwicklung der Corona-Krise nun genau verfolgen und gemeinsam mit allen Beteiligten entscheiden, ob und wann ein Neustart der Saison 2020 erfolgen kann.“
Zur Absage der Munich Boulder Week im Mai inklusive DM Bouldern und Boulderweltcup gibt es hier eine eigene Meldung. Die DM Olympic Combined hätte im größeren Rahmen der „Finals“ im Juni stattgefunden. Die Meldung zur Absage dieser Veranstaltung steht hier. (folge dem Link oben)

Brettlesweg Bilder trotz Corona

Erstmalig mussten wir ja eine Tour in der langen Tradition der Seniorenwanderungen absagen. Was Wind und Wetter nie geschafft hatten, das Coronovirus hat uns ausgebremst.

Als Ersatz hier mal einige Bilder vom Brettlesweg/Wieskirche, wie es 2015 bei der letzten Begehung dort ausgesehen hatte.

Sektion Peiting: Covid-19 Corona-Virus, gültig bis 3. Mai 2020

Liebe Mitglieder,

Vorgaben Covid-19 Corona-Virus

Auf Grund der heute veröffentlichten Maßnahmen Bayerns zur Eindämmung und Verlangsamung der Ausbreitung des Corona Virus, werden

bis auf weiteres a l l e DAV-Sektionsveranstaltungen

(Stammtischtermine, Gemeinschafts- und Führungstouren (auch in Kleingruppen), Kurse, Klettern, Arbeitseinsätze, etc.)

abgesagt.

 

Die Geschäftsstelle bleibt am Donnerstag weiterhin geschlossen.

Die Feldernalm bleibt ebenfall geschlossen.

Bzgl. der gebuchten Termine auf der Feldernalm werden die betreffenden Mitglieder direkt informiert.

http://dav-peiting.de

Falls ihr Fragen dazu habt, könnte ihr euch gerne telefonisch oder per E-Mail an die Geschäftsstelle, oder die Mitglieder des Vorstands, wenden.

Wie lange die Absagen gelten, lässt sich leider noch nicht absehen.

Aktuelle Informationen werden, ab dem 4. Mai 2020 auf der Internetseite des DAV veröffentlicht.

Bleibt gesund.

Herzliche Grüße

Euer DAV-Vorstand

(erstellt von Annett Desche, Tourenwart)

Hauptversammlung Bericht

 

 

Hauptversammlung (Pressebericht)

DAV-Sektion Peiting ernennt Hans Tausch zum Ehrenmitglied.

Nach einem Bericht über das abgelaufene Jahr kam der DAV-Vorsitzende Herwig Skalitza gleich auf den Punkt des Abends. Alle Mitglieder stimmten dem Vorschlag des Vorstandes zu, Hans Tausch aufgrund seiner zahlreichen Verdienste und jahrzehntelangem Einsatz zum Ehrenmitglied des Peitinger Alpenvereins zu ernennen. Neben Tourenführer, Feldernalm, Brunnenbau, diverse Sanierungsmaßnahmen, Seniorentouren und Mitglied in der Vorstandschaft hat Hans schon immer jede Arbeit erledigt ohne da lang rumzureden. Die Art wie er mit Menschen umgeht und sein Engagement zeichnen ihn aus.

Bürgermeister Michael Asam schloß sich in seinem letzten Grußwort daran an und bedankte sich beim Verein für die vielen Aktivitäten und freute sich dass am Abend alle drei ehemaligen Vorstände anwesend waren.

Zu Ehren von Hans Tausch und Michael Asam sangen die Peitinger Klösterle Singkinder unter Leitung von Marianne Baab und Monika Kirchbichler viele herrliche Mundartlieder, darunter ein Lied was so in Peiting am Hauptplatz alles los ist und luden mit dem Lied Bergvagabunden zum Mitsingen ein. Das war ein musikalischer Genuss und alle freuten sich über das Engagement der Kinder die alles auswendig singen konnten.

Berichtet wurde über die aktuelle Klettersituation nachdem in der Sporthalle Herzogsägmühle die älteste Wand aufgrund zu hoher Ersatzinvestitionen abgebaut werden musste. Informationen gab es auch zu den bisher erfolgten Umbaumaßnahmen in den DAV-Geschäftsräumen und die Fortführung dieser Maßnahme mit Sanitär, Elektrik, Decke und Schreinerarbeiten in diesem Jahr. Für diese Maßnahmen wurde ein Budget in Höhe von 30.000,– Euro beschlossen. Daran fügten sich die Berichte aller Referenten und Vorstände der Ortsgruppen an, die einen aktuellen Sachstand in ihren Bereichen gaben. Da war es schon für alle sehr erstaunlich was da alles im Tourenbereich, Jugend, Ausbildung, Feldernalm und vieles mehr so passiert und geleistet wird.

Ein ungeliebtes Thema war die notwendige Beitragserhöhung um 7,– Euro (A-Mitglied) ab dem Jahr 2021. Die Vorstandschaft hatte dies nach der Beschluß der DAV-Hauptversammlung schon umfangreich diskutiert. Diese Erhöhung kommt nicht wegen örtlichen Bedürfnissen sondern aus Notwendigkeiten für eine Digitalisierungsoffensive um für alle Sektionen einheitliche Maßstäbe im Internetauftritt zu setzen und zu unterstützen, dann für hohe Sanierungskosten bei Sektionen die Bergütten bewirtschaften und die Einführung einer Klimaabgabe. Aber allen war auch klar dass diese Themen Notwendigkeiten sind und Geld kosten und nur durch Umlagen finanzierbar sind.

Ein Dank galt der ganzen Vorstandschaft, den Ortsgruppen, den Tourenführern, der Bergwacht, der Jugend und allen Helfern die das ganze Jahr über aktiv sind. Stellvertretend für alle überreichte der 2. Vorstand Eberhard Boerboom Blumensträuße an die Damen in der Vorstandschaft.

Der krönende Abschluß war ein beigeisterter Vortrag von Veronika Hofmann, die mit dem DAV-Expeditionskader in Indien war. Gerade die  Bilder und dazu die Erzählungen beeindruckten alle Anwesenden, denn man konnte sich kaum vorstellen wie diese steilen Berge mit ihren abweisenden steilen Wänden erklettert werden konnten. Dies dazu noch in Höhen von über 5.000 m und unterschiedlichen Wetterverhältnissen. Darauf waren dann schon alle stolz dass die Veronika aus dem Peitinger Verein kommt.

Herzlichen Dank und viele Grüße

Herwig Skalitza

26. Mrz. 2020 – Erste Hilfe Kurs für Bergsteiger – abgesagt

Liebe Mitglieder,

der Kurs muss leider, aufgrund der Covid 19 – Corona Virus Problematik, ausfallen.

Bleibt alle gesund.

Tourenwarte

Annett Desche und Christian Hollrieder

 

22. Mrz 2020 – Tiefschneekurs – abgesagt

Liebe Mitglieder,

der Tiefschnee muss leider, aufgrund der Covid 19 – Corona Virus Problematik, ausfallen.

Die Zugspitzbahn fährt ab dem 16. März 2020 nicht mehr.

Darüber hinaus wurden die DAV-Skilehrer angehalten, DAV sowie private Kurse einzustellen.

Bleibt alle gesund.

Eure Tourenwarte

Annett Desche und Christian Hollrieder

8. März 2020: Schneeschuhtour über die Nagelfluhkette auf den Stuiben (1749m)

Fast hätte die geplante Schneeschuhtour wegen Teilnehmermangels abgesagt werden müssen, da hat sich doch noch jemand „erbarmt“, äh angemeldet, mitzugehn, und so zogen wir zu zweit von Immenstadt gen Nagelfluhkette, was zunächst die Besteigung des Mittag bedeutete. Von dort wird der weitere Weg nämlich erst interessant. Was im Sommer recht einfaches Gehgelände ist, erfordert im verschneiten winterlichen Gewand doch mehr Aufmerksamkeit und so suchten wir uns unseren Weg vorbei am Steineberg und immer so gut es geht auf der Grathöhe bis zum Gipfelaufschwung des Stuiben, welcher zuletzt von rechts erstiegen wird. Bei wunderbarem Wetter – es war das letzte Wochenende vor dem Coronalockdown – können wir eine grandiose Sicht über die Allgäuer Alpen und den Bregenzer Wald bis hinunter zum Bodensee genießen. Und was a gscheite Schneeschuhtour is, wird als Runde gemacht, so dass wir unseren Abstieg über die Alpe Gund ins Steigbachtal fortsetzen. Und was no a gscheitere Schneeschuhtour is, wird nicht beendet, ohne noch eine Einkehr dranzuhängen. Da hat sichs dortmals geradezu angeboten, endlich mal die Brauereiwirtschaft vom Engelbräu in Rettenberg näher zu untersuchen, nachdem man ja schon so oft dran vorbeigefahren ist und so klingt der wunderbare Tag bei Schweinshaxen und Bier mit vielen schönen Erinnerungen aus.

Niko Fischer

Hauptversammlung der Sektion Peiting am 7. März 2020

Liebe Mitglieder,

wir haben ja schon mit Versand unseres Jahresprogrammes 2020 zur bevorstehenden DAV-Hauptversammlung eingeladen. Uns von der Vorstandschaft würde es freuen, wenn möglichst viele Mitglieder zu diesem interessanten Abend kommen. Deshalb nochmals die Einladung in kurzer Zusammenfassung:

DAV-Hauptversammlung am 7. März in Peiting

Am Samstag, den 7. März beginnt um 19.00 Uhr die DAV-Hauptversammlung der Sektion Peiting im Gashaus Zechenschenke. Neben den Berichten der Referenten über das vergangene Jahr und der aktuellen Entwicklungen durch den Vorstand kommt auch Bürgermeister Michael Asam um sich vom Verein zu verabschieden.

Zu Beginn singen die Peitinger Klösterle Singkinder unter Leitung von Marianne Baab. Ein wichtiger Punkt ist die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge aufgrund von Digitalisierungs-, Hütten- und CO2-Umlagen durch den Verband ab dem Jahr 2021.

Im Anschluß zeigt die Peitingerin Veronika Hofmann Bilder von ihrer Expedition in Indien. Sie gehört zum Expeditionskader des DAV, eine begeisterte Alpinistin und erfolgreiche Extremkletterin. Drei Erstbegehungen und eine Erstbesteigung mit Traumfels, perfekten Granitrissen und Schwierigkeiten bis 6b+ erlebte die begeisterte Peitingerin.

Alle Mitglieder und die es noch werde wollen, sind dazu ganz herzlich eingeladen.

Viele Grüße
Herwig Skalitza
1. Vorstand DAV-Sektion Peiting

Bad Kohlgrubrunde

Di, 3. März 2020 – Bad Kohlgrubrunde

Die Ankündigung der Tour war richtig, in stetem Auf- und Ab über gefühlt 11 Gipfel ging es diesmal aussichtsreich dahin. Die Waldschlucht wurde durchschritten, hohle Gassen durchquert, über windige Rücken und am Rantscher Weiher vorbei führte uns Rosi abwechslungsreich durch die wunderschöne Landschaft. Auch wenn der Wind eisig blies war die Tour ein schönes Erlebnis. Aufwendig war dann die Suche nach einer geöffneten Einkehr. Alles geschlossen von Kohlgrub, Bayersoien bis Wildsteig. Aber das Fischerhäusl in Steingaden nahm uns dann doch auf, auch wenn wir vor der Tür auf dem Armesünderbankerl Platz nehmen mussten. Danke Rosi für die aufwendige Erkundung der Runde.


Wetter: Aprilwetter mit Wind
Einkehr: Fischerhäusl in Steingaden
Teilnehmer: 14
Organisation: Rosemarie Block

Bericht Skitour für konditionsstarke Skibergsteiger

Am 22. Februar machte sich eine vierköpfige Gruppe frühmorgens um 05.30 Uhr auf den Weg ins Lechtal um von Gramais (kleinste Gemeinde Österreichs) aus die Kogelseerunde in Angriff zu nehmen.

Pünktlich um 07.00 Uhr starteten wir genau nach Zeitplan und nach ca. einer halben Stunde musste der dichte Latschengürtel auf dem Sommerweg mit ein paar Tragemetern überwunden werden. Östlich vorbei am Kogelsee stiegen wir in die Südliche Bockkarscharte auf um von dort die erste Traumabfahrt in unverspurtem Pulver zu genießen.

Ein kurzer Gegenanstieg über eine enge Rinne brachte uns zu unserem Brotzeitplatz in der Sonne. Gut gestärkt folgte die nächste Abfahrt in unberührtem Pulverschnee hinunter zur Aufstiegsspur der Hanauer Hütte. Der letzte Anstieg in Richtung Kogelseescharte trieb uns in der warmen Sonne die eine oder andere Schweißperle auf die Stirn. Es folgte dann die letzte Abfahrt über ca. 1000 HM in unverspurtem Pulverschnee hinunter nach Gramais. (zum Abschluss mit einem kurzen Latschentango).

Bei einer gemütlichen Einkehr im sehr empfehlenswerten Gasthaus Alpenrose genossen wir die Sonnenterasse und ließen die Tour Revue passieren – dabei waren wir uns einig:

„Ein phänomenaler Tourentag und somit das Beste was der bisherige Winter zu bieten hatte!“