Ein heißes und gewittriges Wochenende war angesagt. Mit einer entsprechenden guten Zeitplanung konnten wir alle anvisierten Ziele erreichen. Am Freitag ging es, nach einer 4 Stündigen Anfahrt und einem 2 stündigem Aufstieg auf die Hütte zum Tristennöckl mit 2455 und dann weiter über den Gletscher auf den Magerstein mit 3273. Entsprechend zufrieden erfrischten wir uns auf der Kasseler Hütte mit einem wohlverdienten Bier.
Für den 2. Tag war wegen der höheren Gewitterneigung ein früher Start notwendig. So starteten wir schon 6 Uhr in Richtung Hochgall. Vom Wandfuß aus ging es dann in fast 3 stündiger schöner Blockkletterei, teils ausgesetzt, teils Platten zuerst zum grauen Nöckl. Nach einer Abseilstelle kletterten wir immer am Grat entlang dem Gipfel auf 3436 entgegen. Die Sicht nach Süden blieb uns wegen der aufziehenden Wolken verwehrt. Ein kurzes Fenster ließ uns die Dolomiten erahnen. Dafür war die restliche Aussicht ganz in Ordnung. Größer war die Freude über den erkletterten Gipfel. Leider war ein baldiger Rückzug erforderlich. Nur auf den letzten Metern bekamen wir ein paar Regentropfen ab.
Den letzten Tag nutzten wir noch, um den Schneebigen Nock mit 3358 zu besteigen, bevor es dann zum Abstieg ins Tal ging. Um dem Regen und Gewitter zu entkommen, rundeten wir unser schönes Wochenende erst im Tal bei einer super leckeren Pizza und Spinat-Knödel ab. Ein gelungenes, erlebnisreiches Wochenende, Da waren sich alle einig.
Mit dabei waren Anita, Peter, Christoph, Claudia, Rolf, unter Leitung von Kerstin

Seniorentour zur Tannheimer Hütte
/in Ortsgruppe Peiting, Ortsgruppe Peiting - Senioren /von Stefan HicklArt der Tour Bergtour .
Termin Donnerstag, 24.09.2026
Anmeldung bis… 22.09.2026
Beschreibung der Tour Wir starten am P Krinneralp Seilbahn, von dort gehen wir
durch Nesselwängle und kommen direkt in den Wald.
Hier gehen wir gut 1 1/ 2 Std. einen schönen Waldpfad
zur Gimpelhütte. 15 Minuten später haben wir unser Ziel,
die Tannheimerhütte erreicht wo wir einkehren. Zum
Abstieg folgen wir unterhalb der Köllespitze zur
Schneetalalm, hier müssen wir etwas durch Geröll gehen,
bevor wir dann rechter Hand zurück über Nesselwängle
zum Auto kommen. .
Gehzeit gesamt/Distanz ca. 5 Stunden Auf und Abstieg
Schwierigkeitsgrad T2 kurze Stellen im T3
Höhenmeter 700 Aufstieg und 700 im Abstieg, ca 9,5 km
Voraussetzungen z.B. gute Kondition,
Ausrüstung Wanderstecken, Wanderschuhe A/B
Hütte Einkehr in der Tannheimer Hütte
Art der Führung Gemeinschaftstour
Vorbesprechung nein
Treffpunkt und Uhrzeit 24.09.26 Abfahrt, Eisstadion Peiting 7:30 Uhr
Organisator / Führer Hasselmann Klaus
Telefon 0175 5702854
E-Mail Hasselmann.Klaus@web.de
Familienwochenende in Bad Hindelang
/in Ortsgruppe Peiting, Ortsgruppe Peiting – Familien /von Stefan HicklPünktlich zum Start der Sommerferien waren fünf Familien der Bergfuchsgruppe ein Wochenende lang in Bad Hindelang. Untergebracht waren wir wieder in der Jugendbildungsstätte der JDAV. Freitags entzündeten wir Bach dem Abendessen noch ein Lagerfeuer und es gab Stockbrot und Marshmallows. Samstags waren wir dann auf großer Bergtour unterwegs: direkt von der Jubi aus ging es zu Fuß in den Hirschbachtobel. Dort immer dem Wasser folgend über einen spannenden Steig nach oben. Über Waldwege gelangten wir zum Gipfel des Hirschbergs. Am Abstieg kehrten wir noch im Café Polite ein und waren abends alle sehr stolz diese große Tour mit ca. 600hm geschafft zu haben!
Sonntags gingen wir es daher etwas gemütlicher an und fuhren mit dem Bus ins Hintersteiner Tal. Dort wanderten wir zum Felsenmeer zum kraxeln und an die Ostrach zum ausgiebigen Staudammbau und Steine bemalen. Nach kurzer Wanderung flussabwärts brauchten wir wieder Abkühlung und badeten in der Prinzegumpe mit Molchen. Ein besonderes Erlebnis zum Abschluss eines tollen gemeinsamen Wochenendes!
Sektionstour in die Tannheimer Berge am 16.08.26
/in Ortsgruppe Peiting, Ortsgruppe Peiting - Bergtouren/Kurse Sommer /von Stefan HicklEin ziemlich exponierter Gipfel, ein kurzer, unschwieriger, aber dennoch interessanter Anstieg, ein toller Ausblick und zudem zwei schöne Einkehrmöglichkeiten so lautet die Kurzbeschreibung der Roten Flüh mit 2.111 m Höhe. Bei so vielen Vorzügen versteht sich beinahe von selbst, dass die Tour nichts für Einsamkeitsfanatiker ist. Aber nachdem der große Wetterumschwung angesagt war, aber dann doch nicht kam waren sehr wenige Bergwanderer unterwegs. Ganz alleine am Gipfel mit den 9 Teilnehmern und herrlicher Fernsicht und dann am Abstieg noch die Einkehr auf der neuen Tannheimer Hütte, die von der Familie Breidenbach bewirtschaftet wird. Einfach eine gelungene Bergtour so die begeisterte Tourengruppe.
Touren um die Blaueishütte 14.08. – 16.08.26
/in Ortsgruppe Peiting, Ortsgruppe Peiting - Bergtouren/Kurse Sommer /von Stefan HicklEin heißes Wochenende soll uns bevorstehen. Daher war ein früher Start empfehlenswert. Um 5 Uhr in Peißenberg gestartet, konnten wir gegen 9 Uhr in Ramsau loslegen. Nach der Schärtenalm wanderten wir auf einsamen Wegen gen Steinberg auf 2065 und erreichten nach einem alpinen Abstieg die Blaueishütte schon kurz nach mittag. Nach einer gemütlichen Pause nutzen wir den späten Nachmittag für eine Mehrseillängen Tour an den Platten und hatten Glück, dass doch immer wieder ein Lüftchen ging. Das leckere Abendessen (alles frisch gekocht) war wohl verdient.
Der 2.Tag führte uns in einer Mehrseillänge über den Nord-Ost-Grat auf die Schärtenspitze 2153. In wunderschöner Kletterei und doch meist kompakten Fels ging es immer höher. Eine schöne Genusskletterei. Der Nachmittag diente der Entspannung, es war viel zu heiß.
Nachdem am letzten Tag für Nachmittag Regen bzw. Gewitter angesagt war, starteten wir recht früh zur Hochkalter-Überschreitung. Bis zu III-er Kletterei ging es auf den Grat und dann über den Kleinkalter auf den Hochkalter 2608. Der Blick auf die Blaueis-Umrahmung lädt zum kurzen Verweilen ein. Vom Blaueisgletscher ist nicht mehr viel übrig. Über das Ofental ging es ins Tal zurück. Dank Wolken war es nicht mehr so heiß. Eine schöne Runde um die Blaueishütte.
Mit Dabei: Oli, Peter, Christine, Christoph, Rolf und Kerstin
Seniorentour Geiselstein 1294m
/in Ortsgruppe Peiting, Ortsgruppe Peiting - Senioren /von Stefan HicklAm Dienstag den 11.08. umrundeten 18 Senioren des DAV Peiting den Geiselstein. Mit dem Kenzenbus ging es von Halblech zur Kenzenhütte auf 1294 m. Dort begann der Aufstieg auf den Kenzensattel 1650 m. Weiter gings mit dem Abstieg ins Gumpenkar, ein Talkessel mit tollen Ausblicken auf die rundum aufragenden Felsgipfel von Hochplatte, Krähe, Gabelschrofen und Geiselstein und dem höchsten Punkt der Tour dem Geiselsteinsattel den die Gruppe knapp 2 1/2 Stunden erreichte. Nach einer ausgiebigen Pause mit dem Anblick von Felskletterer in der Südwand des Geiselsteins folgte dann der Abstieg zum Wankerfleck, den wir nach insgesamt 4 Stunden Gehzeit erreichten. Auf der Kenzenhütte wurde dann die Gruppe noch bestens bewirtet.
Karl-Heinz Klöpfer
Seniorentour zur Hochlandhütte am 09.07.26
/in Ortsgruppe Peiting, Ortsgruppe Peiting - Senioren /von Stefan HicklAm 9.07.2026 starteten wir mit 23 Teilnehmern am Parkplatz bei den Kasernen in
Mittenwald. Der Weg führte uns durch den Rehbergwald am Gassellahnbach vorbei
zur Oberen Kälberalm. Über viele Stufen erreichten wir nach 750 Hm die
Hochlandhütte im Karwendel. Nach einer hervorragenden Einkehr erfolgte der
Abstieg über den schönen Steig 262 unterhalb des Predigtstuhles zur Unteren
Kälberalm und nach 12 km und insgesamt 5 Stunden zum Parkplatz zurück.
04.07.2026 Neue Hochlandhütte (1659 m) über Rehbergalm
/in Ortsgruppe Peiting, Ortsgruppe Peiting - Bergtouren/Kurse Sommer /von Stefan HicklVom Treffpunkt am Postplatz in Rottenbuch fuhren wir um 07.00 Uhr nach Mittenwald. Um 08.15 Uhr ging es bei bestem Wetter vom Wanderparkplatz in der Nähe der Kasernen los. Der Anstieg erfolgte zunächst am Gässellahn- und Kälberalpbach entlang. Dann ging es auf einem einsamen Jägersteig steil hinauf zur Rehbergalm. Hier bot sich ein herrlicher Blick auf das gegenüber liegende Wettersteingebirge. Nach einer kurzen Rast wanderten wir auf dem Rehbergsteig hinüber zur Hochlandhütte. Dabei musste eine spannende Passage mit Treppen und Seilversicherungen bewältigt werden. Am späten Vormittag erreichten wir schließlich die neu eröffnete Hochlandhütte. Wir saßen auf der noch nicht ganz fertigen Terrasse mit Blick auf das Dammkar. Danach brachen wir zum steilen Abstieg über den Normalweg auf. Nach einem Zwischenstopp in Oberammergau erreichten wir gegen 17.00 Uhr wieder Rottenbuch. Alle waren zufrieden und froh über die abwechslungsreiche Bergtour im Karwendelgebirge.
Hochtouren um die Kasseler Hütte
/in Ortsgruppe Peiting, Ortsgruppe Peiting - Bergtouren/Kurse Sommer /von Stefan HicklEin heißes und gewittriges Wochenende war angesagt. Mit einer entsprechenden guten Zeitplanung konnten wir alle anvisierten Ziele erreichen. Am Freitag ging es, nach einer 4 Stündigen Anfahrt und einem 2 stündigem Aufstieg auf die Hütte zum Tristennöckl mit 2455 und dann weiter über den Gletscher auf den Magerstein mit 3273. Entsprechend zufrieden erfrischten wir uns auf der Kasseler Hütte mit einem wohlverdienten Bier.
Für den 2. Tag war wegen der höheren Gewitterneigung ein früher Start notwendig. So starteten wir schon 6 Uhr in Richtung Hochgall. Vom Wandfuß aus ging es dann in fast 3 stündiger schöner Blockkletterei, teils ausgesetzt, teils Platten zuerst zum grauen Nöckl. Nach einer Abseilstelle kletterten wir immer am Grat entlang dem Gipfel auf 3436 entgegen. Die Sicht nach Süden blieb uns wegen der aufziehenden Wolken verwehrt. Ein kurzes Fenster ließ uns die Dolomiten erahnen. Dafür war die restliche Aussicht ganz in Ordnung. Größer war die Freude über den erkletterten Gipfel. Leider war ein baldiger Rückzug erforderlich. Nur auf den letzten Metern bekamen wir ein paar Regentropfen ab.
Den letzten Tag nutzten wir noch, um den Schneebigen Nock mit 3358 zu besteigen, bevor es dann zum Abstieg ins Tal ging. Um dem Regen und Gewitter zu entkommen, rundeten wir unser schönes Wochenende erst im Tal bei einer super leckeren Pizza und Spinat-Knödel ab. Ein gelungenes, erlebnisreiches Wochenende, Da waren sich alle einig.
Mit dabei waren Anita, Peter, Christoph, Claudia, Rolf, unter Leitung von Kerstin
Seniorentour auf das Mühlberger Älpele am 11.06.26
/in Ortsgruppe Peiting, Ortsgruppe Peiting - Senioren /von Stefan HicklAm Donnerstag den 11.6.26 fanden sich trotz widrigen Wetters 18 Senioren auf die Wanderung zum vorderen Mühlberger Alpele zusammen. Nach der gemeinsamen Fahrt ging es von Buchinger Parkplatz in 2 Stunden zum Ziel. Unterwegs hatten wir immer wieder mal kurz Regen, zur Brotzeit kam die Sonne rechtzeitig hinten den Wolken vor. Der Abstieg fand teilweise im Regen statt. Danach sind alle noch gemeinsam beim Fischerhaus in Steingaden eingekehrt.
Damentour im Bregenzerwald – Klein und Fein
/in Ortsgruppe Peiting, Ortsgruppe Peiting - Bergtouren/Kurse Sommer /von Stefan HicklIn diesem Jahr machte sich vom 19. bis 22. Juni eine kleine und feine Gruppe von fünf Damen unter der Leitung von Wanderleiterin Doris Heger auf den Weg ins Ebnit im Bregenzerwald. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurden die geplanten Touren den Wetterbedingungen angepasst. Dennoch fehlte es nicht an Herausforderungen, im Gegenteil:
Die Gruppe meisterte trotz der Hitze auf der anspruchsvollsten Tour 1200 Höhenmeter und knapp 20 Kilometer.
Abseits der bekannten Wege waren die Wanderungen besonders reizvoll und erfreulich wenig frequentiert.
Zu den Höhepunkten zählten die Durchquerung zweier beeindruckender Schluchten sowie der Besuch einer Felskapelle dem sog. „Kirchle“.
Für gute Stimmung sorgte während der gesamten Tour ein geflügeltes Wort:
Mit einem kurzen „So!“ läutete abwechselnd die jeweils ausgeruhte Wanderin den Aufbruch ein, immer wieder sehr zur Erheiterung der Gruppe.
Den gelungenen Abschluss bildete ein Badebesuch am Bodensee. Mit Blick auf die in den vergangenen Tagen erklommenen Gipfel ließ die Gruppe die Tour gemütlich ausklingen. Die ersehnte Abkühlung im See war bei einer Wassertemperatur von rund 25 Grad angenehm, nur nicht wirklich erfrischend.
Eine sehr gelungene Damentour mit viel Bewegung und schönen Naturerlebnissen rund ums Ebnit.