Tour auf den Sonnenberg

Sonnenschein pur am Sonnenberg – er zeigte sich von seiner schönsten Seite. Bei traumhaftem Wetter und besten Bedingungen boten sich weite Ausblicke ins Umland. Ein rundum gelungener Tag in den Bergen mit unvergesslichen Eindrücken.

Bike & Baden in der Schnalz am 31.05.2026

Am 31.05.2026 waren wir mit der JDAV zu einer Bike-&-Baden-Tour in der Schnalz unterwegs. Gemeinsam starteten wir mit den Fahrrädern und machten uns bei bestem Wetter auf den Weg.

Nach der Radtour wartete das Highlight des Tages auf uns: das Baden. Natürlich durfte auch das Springen ins Wasser nicht fehlen. Mit viel Spaß und einigen mutigen Sprüngen sorgten wir für jede Menge Action und gute Laune. Zwischendurch blieb aber auch Zeit zum Entspannen und Genießen.

Zum Abschluss gab es für alle noch ein leckeres Eis. So konnten wir den Tag gemeinsam ausklingen lassen und uns nach der Tour noch einmal stärken.

Bergtour auf den Grünten – Übelhorn (1.738 m) am 17.05.2026

Die Bergtour auf den Grünten, den „Wächter des Allgäus“, in der Alpsee-Grünten Region begann bei
schönem, jedoch kühlem, Wetter mit Sonne-Wolken-Wechsel gegen 8:30 Uhr am Parkplatz.
Ein Steig führte stets bergauf durch einen dichten Bergwald. Ab etwa 1400 Metern lag Neuschnee, der
der Tour eine besondere Atmosphäre verlieh.
Nach rund zwei Stunden erreichte die Gruppe das Grüntenhaus, wo bei einer ersten gemütlichen Kaffee-
Einkehr neue Kräfte gesammelt wurden. Anschließend ging es weiter zum Grünten mit der BR-Station
sowie hinauf zum Übelhorn auf 1.738 m mit dem bekannten Jägerdenkmal. Dort bot sich ein traumhafter
360-Grad-Rundblick über weite Teile des Alpenvorlandes, das Allgäuer Hochland mit dem Kleinwalsertal,
bis hin zur Zugspitze und zum Säntis.
Der Abstieg führte über die urige Obere Schwandalpe, wo eine leckere Brotzeit und köstlicher Kuchen
genossen wurden, bevor es zurück zum Parkplatz ging.
Trittsicherheit war aufgrund des Schnees und der teilweise sehr nassen Steige während der gesamten
Tour erforderlich, wurde jedoch von der Gruppe hervorragend gemeistert.
Die Eckdaten zur Tour: T3, Auf- und Abstieg 850 hm, ca. 9 km
Ein rundum wundervoller Bergtag.
DAV-Wanderleiterin Annett Desch

Seniorentour auf den hohen Kranzberg am 23.04.26

Einem Frühlingstag mit viel Sonnenschein ist einfach nicht zu widerstehen, sich für eine Bergtour beim Peitinger Alpenverein anzumelden.
So waren es dann 26 Seniorinnen und Senioren, die die Fahrt nach Mittenwald antraten mit dem Ziel der Besteigung des Hohen Kranzberges. Der Gipfel mit nur knapp 1400 mtr Höhe und das schöne Wetter veranlasste Tourenführer Eberhard Boerboom , den Aufstieg in einem weiten Bogen
über den Wildensee auszuweiten. Genau  vor knapp  einem Jahr war in den Schongauer Nachrichten zu lesen, dass der Wildensee ausgetrocknet ist und eine Sandwüste darstellt.
Jetzt das genaue Gegenteil. Schneeschmelze und Regen haben dafür gesorgt, dass wieder ein wunderbarer Bergsee entstanden ist, wo man gerne eine Pause einlegt. Am Gipfel das obligatorische Erinnerungsfoto mit der schneebedeckten Wettersteinspitze im Hintergrund. Dann abwärts über die St. Anton-Hütte zum Lautersee, wo die Alm direkt am See zur Einkehr bereits wartete.
Noch eine gute Stunde musste gewandert werden, um den Rundkurs bis zum Parkplatz am Luttensee zu beenden.

 

Seniorentour auf den Rabenkopf am 07.05.26

Am Donnerstag fanden sich trotz widrigen Wetters 15 Senioren zum Wandern auf den Rabenkopf zusammen. Nach der gemeinsamen Fahrt ging es in Stunden über die Orterer Alm zur Pessenbacher Schneid, und weiter über einen schönen Höhenweg , ein Teil vom Maximiliansweg , zur Sattler Alm. Leider zogen dann Regen und Gewitterwolken auf und wir konnten am Gipfel vom Rabenkopf nicht lange bleiben. Auf dem Rückweg mussten wir dann 1 Stunde im Regen absteigen. Das hat der guten Laune in der Gruppe keinen Abbruch getan. Zum Abschluß ging es in Bichl noch zu Kaffee und Kuchen.

Traillauf in der Schnalz am 26.04.26

Nachdem letztes Jahr zum ersten Mal Traillaufen im Programm des DAV Peiting angeboten wurde und gute Resonanz fand, starteten wir auch heuer mit einem Lauf in der heimatlichen Schnalz in die Traillaufsaison. Wir starteten bei besten Laufwetter am Schnalzparkplatz und liefen zunächst durch den Filz auf den König-Ludwig-Weg zum Waldhaus Schnalz runter. Dann ging es an der Ammer entlang zum Kalkofensteg. Diesen überquerten wir und liefen die Bergetappe zum Böbinger Schnlazgipfel. Von dort ging es rüber zum Peiting Schnalzgipfel und anschließend die Treppen im Downhill wieder zum Kalkofensteg. Ein kleiner Schlenkerer auf dem König-Ludwig-Weg Richtung Rottenbuch und dann über den Käswinkel und die Schnaidbergwiesen führten uns wieder zum Ausgangspunkt zurück. Die Teilnehmer waren sich nach der 14 km langen Runde einig, dass ein Laufangebot auch im DAV eine super Sache ist.

40. Niggl – Socher – Weiß Gedächtnisstour der Bergwacht Steingaden Peiting und des Alpenvereins Peiting

Zum Gedenken an die vor 41 Jahren bei einem
Lawinenabgang an der Engelspitze im Lechtal tötlich
verunglückten Kameraden Markus Niggl und Evi Socher,
sowie an den vor 13 Jahren am Gipfelgrat der Balschtespitze
bei einem Wächtenabbruch ums Leben gekommenen
Bergwachtmitglied Andi Weiß führte die Bergwacht
Steingaden Peiting heuer die 40. Gedächtnistour im
Kenzengebiet durch.
Bei sehr durchwachsem Wetter machten 18 Bergwacht – und
Alpenvereinsmitglieder eine Skitour auf den Kenzenkopf.
Eine zünftige Brotzeit auf der Bergwachthütte rundete den
perfekten Skitourentag ab, zumal die Schneeverhältnisse bei
der Abfahrt noch überraschend gut waren.
Während draußen heftige Graupelschauer mit Gewitter
niedergingen, wurden bei Weißwurst und Kuchen noch viele
kleine und große Erlebnisse des vergangenen Winters
ausgetauscht.

 

 

Bouldern am Boulderblock in der Herzogsägmühle am 17.04.2026

Bei schönem Wetter wurde gemeinsam gebouldert, gespielt und die Zeit draußen genossen. An den Routen wurde ausprobiert, getüftelt und sich gegenseitig motiviert.

Ein entspannter, sportlicher Tag mit viel Spaß – danke an alle, die dabei waren! 💪🧗☀️

Skitour Haute Route Graubünden 2026 

Nach zwei wetterbedingten Verschiebungen meinte es Petrus beim dritten Anlauf endlich gut mit uns: fünf Skitourengeher starteten bei wolkenlosem Himmel und perfekten Schneeverhältnissen – Firn und Pulver in bester Ausprägung – zu einer unvergesslichen Durchquerung, der Haute Route Graubünden.

Tag 1 – Auftakt unter blauem Himmel

Bereits um 4:30 Uhr ging es in Peiting los. Nach kombinierter Anreise mit Auto und Zug führte uns der Zustieg von Zuoz durchs geschlossene Skigebiet über Pizzet bis auf den Piz Belvair. Bei strahlender Sonne erreichten wir am Nachmittag unser Tagesziel, die Es-Cha-Hütte, und ließen dort den ersten Tag gemütlich auf der Terrasse ausklingen. Die Hütte – wie alle drei Unterkünfte dieser Tour – präsentierte sich perfekt gepflegt und liebevoll renoviert.

Tag 2 – Königsetappe über den Piz Kesch

Frühmorgens stiegen wir zur Porta d’Es-Cha auf und weiter über den Vadret da Porchabella zum Skidepot am Piz Kesch. Als erste Gruppe dieses Tages konnten wir den Gipfel – den höchsten Punkt der Haute Route Graubünden – ganz für uns allein genießen. Nach der Abfahrt folgte ein weiterer Anstieg zum Piz Porchabella und eine beinahe unverspurte Pulver- und Firnabfahrt auf der Ostseite. Nach Aufstieg zurück zur Scharte ging es westseitig hinab und nochmals aufwärts auf den letzten Gipfel des Tages, den Kesch Pitschen. Trotz fortgeschrittener Uhrzeit fanden wir dort sehr gute Bedingungen für die Abfahrt zur Kesch-Hütte vor.

Tag 3 – Durchs Val Müsella zur Grialetsch-Hütte

500 Höhenmeter Zusatzaufstieg bescherten uns eine grandiose Firnabfahrt durchs Val Müsella. Anschließend stiegen wir zur Alp Funtauna und über den Scalettapass weiter zum Scalettahorn. Die Abfahrt Richtung Grialetsch-Hütte krönte diesen Tag – perfekter Firn, für den wir gerne noch einmal 150 Höhenmeter Gegenaufstieg zur Hütte in Kauf nahmen. Die Grialetsch-Hütte, vor ein paar Jahren renoviert und sehr gemütlich, war der ideale Ort für einen geselligen Tourenabend

Tag 4 – Spontane Planänderung mit Pulverbonus

Anstatt wie geplant zum Flüelapass abzufahren, entschieden wir uns für den Aufstieg zum Piz Sasura. Eine goldrichtige Entscheidung: nordostseitig konnten wir dort phänomenale Abfahrtsmeter in unberührtem Pulver über den Vadret da Sasura genießen – so gut, dass wir gleich ein zweites Mal hinabfuhren. Danach folgte der Aufstieg zum Sasura-Pitschen, wo uns nochmals perfekter Firn erwartete. Nach kurzer Brotzeit setzten wir zur finalen Abfahrt durchs großartige Val Sasura an, die uns bis ca. 1600 Meter Seehöhe auf Ski trug. Von dort war es nur eine knappe Stunde Fußweg zur Straße, wo wir schließlich per Anhalter nach Lavin zu unserem Auto zurückkehrten.

I Isgesamt legten wir in den 4 Tagen 69 Kilometer und rund 6.300 Höhenmeter im Aufstieg zurück. 29 Stunden und 40 Minuten auf Tour, bestes Wetter, perfekte Verhältnisse und eine fantastische Gruppe: Ein Erlebnis, das bleibt

Peiting packt gemeinsam an

Über 200 Helfer beteiligen sich an der Aktion „Sauberes Peiting“ und setzen ein starkes Zeichen für Umweltbewusstsein und Zusammenhalt.

Die Aktion „Sauberes Peiting“ wurde auch in diesem Jahr zu einem beeindruckenden Gemeinschaftserlebnis. Organisiert vom Deutschen Alpenverein (DAV) Peiting und dem Fischereiverein Peiting, folgten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger dem Aufruf. Ob Familien, DAV-Jugendgruppe, Alpenvereinsmitglieder, Ministranten, Kindergärten, Auszubildende, Schulen, Vereine oder engagierte Einzelpersonen: Sie alle packten tatkräftig mit an. Besonders die Fischer reinigten Flüsse, Bäche und Gewässer im Gemeindegebiet.„Es ist einfach schön zu sehen, wie hier Jung und Alt zusammenhelfen“, sagte Organisatorin Maria Lutzenberger stolz.Bei bestem Wetter waren mehr als 200 Helfer im gesamten Ort unterwegs – ausgestattet mit Müllsäcken, Handschuhen und teils auch Warnwesten. Erfreulich war zudem, dass viele Anwohner ihre Straßen bereits im Vorfeld gesäubert hatten.

Dennoch zeigte sich auch die Kehrseite: Immer wieder wurden gefüllte Hundekotbeutel, zahlreiche Zigarettenkippen und achtlos entsorgter Müll aus Büschen und Hecken gesammelt.

Als Dankeschön erhielten die beteiligten Kinder einen Eisgutschein. Der bereitgestellte Container war bereits bis Samstagmittag gut gefüllt. Die Ministrantenjugend hat sich nach der erfolgreichen Sammelaktion ein Eis verdient und zeigt sich gut gelaunt vor der Eisdiele.