Familienwanderung Kappeler Alp

Familienwanderung Kappeler Alp am 02.01.2023

Am 2.1.2023 wurde die Familienwanderung zur Kappeler Alp nachgeholt.

Bei sonnigem Wetter und angenehmen 12 Grad starteten wir unsere Wanderung am Hochseilgarten „Höllschlucht“.

Unser Weg zur Kappeler Alp führte durch die schöne Höllschlucht. Vorbei an einigen Wasserfällen stiegen wir immer weiter den Waldweg hinauf. Bei der Höhle der Höllschluchtgeister legten wir eine kurze Rast ein.

Frisch gestärkt und mit neuem Elan ging es das restliche kleine Stück nach oben. Bevor wir uns in die Hütte setzen konnten, wollten einige Kinder erst noch den Spielplatz genauer unter die Lupe nehmen.

Nach gemütlicher Einkehr bei Suppe und Kaiserschmarrn; machten wir uns auf den Weg zum Gipfelkreuz für ein gemeinsamen Foto, bevor wir über den Wiesenweg wieder ins Tal abstiegen.

 

 

Susanne Keller

Seniorentage Nauders/Reschensee 2023

1.Tag:Anreise mit dem Bus über Fernpass, Landeck, Reschenpass nach Nauders.
Ausgehend von Nauders führt der Wanderweg zu der Festung Nauders, dem Einstieg des Kaiserschützensteig. Über 500 luftige Höhenmeter, anfangs über über Leitern dann über einen versichertn Steig führt an der Festung vorbei. Anschliesend geht es 2,5 Km durch den Wald hinauf zu den begehbare Felskavernen auf den Sellesköpfen 1646 m. Vom höchsten Punkt weiter zur Zettler Alm und über den Weg Richtung Schöpfwarte zurück zur Norbertshöhe. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.
Gesamtgehzeit ca. 4 Stunden, 600 Hm

Alternative: Mit dem Bus von Nauders bis zur Norbertshöhe 1405 m. Von dort auf den Kaiserschützenweg weiter über die Sellesköpfe vorbei an verfallenen Stellungen und begehbaren Felskavernen zur Zettler Alm und über den Weg Schöpfwarte zurück zur Norbertshöhe. ca. 250 Hm. Gesamtgehzeit ca. 2,5 Std
.
2. Tag: Spitziger Lun 2324 m
Mit Bus über St. Valentin nach Planeil 1590 m. Aufstieg spitziger Lum 700 Hm.
2,5 Std. Abstieg nach Matsch 1570 m ca. 3Std. 750 Hm.(6Km).
Alternativ: Wanderung von Mals nach Schluderns auf dem Sonnensteig.
Länge: ca. 6 km. Gehzeit: 2 Std. 100 Hm.

3. Tag: Mit dem Bus zum Ausgangspunkt Melag im Langtauferer Tal.
Weißkugelhütte 2557 m über Schafberg . Abstieg zur Melager Alm.
Weglänge 5,2 km, Höhemeter 750. Gesamtgehzeit ca.4,5 Std.

4. Tag: Sesvennahütte 2262 m
Mit Bus über Burgeis nach Schlinig.
Von Schlinig zur Sesvennahütte ca. 2,5 Std, 550 Hm.

Tourenänderungen vorbehalten (Wetter)
Fahrt mit Fa. Schweizer- Fahrer: Peter Sauer

Standort: Alpenhotel Regina in Nauders mit Römisches Hallenbad und Sauna.
Abfahrt 6.30 Uhr an der Blauen Sparkasse Azamstraße und um 7.00 Uhr am
Parkplatz Fa. Schweizer.
Tourenleitung: Peter Sauer, Franz Gerold, Hans Tausch und Jürgen Pandel.

Der Gesamtpreis beträgt bei 40 Teilnehmer im Haupthaus 375 Euro
Bei Belegung im Nebenhaus wird die Differenz von € 25.- pro Person zurückerstattet. Zimmerbelegung im Nebenhaus wird bei der Besprechung geklärt

Einzelzimmerzuschlag 21.- Euro/Tag

Im Preis sind enthalten:

-Fahrt mit Reisebus Fa. Schweizer
-3 x Halbpension Übernachtung, Frühstücksbuffet, Abendessen.(Menü) Trinkgelder, Maut.

-Anmeldung ist sofort bei Franz Gerold möglich.
Tel. 08861/5072 Mail: f.gerold@t-online.de

Besprechung Montag .17. Juli 2023 19.00 Uhr im Vereinsheim“.
Füssenerstr. 33, Eingang Bachfeldstraße.

Der Reisepreis ist nach Anmeldung bis spätestens 27.Juli 2022
wegen Vorauszahlung zu überweisen an Franz Gerold
Sparkasse Oberland IBAN DE58 7035 1030 0000 6199 99

Bei Reiserücktritt ab dem 15. August beträgt die Eigenbeteiligung 150,- Euro
Wir würden uns freuen, Euch auf dieser Gemeinschaftstour begrüßen zu dürfen.

Das Team:
Peter Sauer, Franz Gerold, Hans Tausch, und Jürgen Pandel

Hochtour auf die Weisskugel


Unter der Führung von Christian Erhard und Peter Echtler verbrachten 5 Bergsteiger vom 23.-24.07.
ein Hochtourenwochenende auf der Weisskugelhütte im Langtaufer Tal in Südtirol. Mit Start in
Melag legten wir zunächst den Fahrweg zur Melager Alm mit dem Mountainbike zurück. Dort
angekommen erwartete uns erstmal ein ausgiebiger Regenschauer, welchen wir mit einer erster
Hütteneinkehr überbrückten, um dann den Aufstieg zur Weisskugelhütte bei abklingendem Regen
fortzusetzen.
Zu diesem Zeitpunkt im Juli herrschte eine sehr große Sommerhitze mit einer 0-Grad Grenze von
über 4.300 Meter. Zusammen mit den auch tags zuvor starken Gewitterschauern war die
Steinschlaggefahr an der Weißkugel erheblich und derart unberechenbar, dass wir, nicht zuletzt
aufgrund der ausdrücklichen Warnung des Hüttenwirts von der Besteigung der Weisskugel über
geplanten Nordgrat-Aufstieg und auch vom Normalweg absahen. Stattdessen nahmen wir 2 sehr
schöne Alternativziele in Angriff. So bestiegen wir noch im Anschluss des Hüttenzustiegs zur
Akklimatisation den 3.207 Meter hohen Aussichtsgipfel namens Schmied, welcher ab der Hütte in
weitern knapp 700 Höhenmeter zu erreichen ist. Am nächsten Tag ging es dann unschwierig und bei
guten Verhältnissen über den Gepatschferner hinauf auf einen bekannten und zugleich hohen Gipfel
der Ötztaler Alpen, die knapp 3.500 Meter hohe Weißseespitze, auf deren Gipfel wir unsere erste
größere Rast einlegten. Ein gutes Stück anspruchsvoller mit Wegpassagen im steinschlaggefährdeten
Bereich setzten wir unsere Überschreitung der Weißseespitze über über den Westgrat und den
Abstieg von der Gratscharte hinab auf den Falginferner fort. Erst als wir 2 Drittel dieses Gletschers
hinter uns gebracht hatten, sahen wir uns gegenüber der Gefahr eines möglichen Steinschlags aus
den steilen, ausgeaperten und durchweichten Felsflanken wieder in Sicherheit. Der Rest der Tour mit
ausgiebiger Mittagspause auf der Märchenwiese sowie weiter herum um den Finsterkogel zurück zur
Hütte war dann lediglich noch Formsache. Nach einer kurzen Rast auf der Weisskugelhütte ging es
wieder hinab zur Melager Alm, wo wir die schöne Rundtour bei Kaffee und Bier beendeten, ehe wir
dann mit unseren Fahrrädern zurück zum Ausgangspunkt in Melag fuhren.
Trotz der nicht so günstigen Verhältnisse an unserem eigentlichem Gipfelziel durften wir 2 insgesamt
sehr schöne Bergtourentage mit einer Übernachtung auf einer sehr kleinen, ursprünglichen und
traditionellen Berghütte erleben.

Tourenführer Peter Echtler

Seniorentour zum Görgeleck

Bei traumhaftem Herbstwetter hat der DAV Peiting eine Seniorentour auf das Görgeleck bei Halblech unter Leitung von Johann Tausch durchgeführt. Wie man auf dem Bild sehen kann gab es eine tolle Ausicht zu den Allgäuer Bergen und Seen. Nach einem zweistündigen Aufstieg und einem Abstieg rund ums Görgeleck in 2,5 Stunden wurde in der Trauchgauer Almstube eingekehrt. Alle waren begeistert.

Johann Tausch

Seniorentour Stepbergalm (1.583m)

Bei herlichen Herbstwetter starteten 17 Senioren zu einer Rundtour über die Stepbergalm. Der
Aufstieg sollte über das gelbe Gwänd erfolgen. Nach 35 Minuten dann die böse Überraschung, der
Weg war für diesen Vormittag von den Bayerischen Staatsforsten gesperrt worden. Zurück am
Ausgangspunkt der Wanderung, an dem ärgerlicherweise kein Schild angebracht war, konnte dann
nach einer Stunde der Aufstieg über den Kreuzweg neu gestartet werden. Nach weiteren knapp 2 1/2
Stunden war dann die schon geschlossene Stepbergalm auf 1583 m erreicht. Der Ärger hatte sich
gelegt und die Herbstwärme und herrliche Sicht auf das Wettersteinmassiv entschädigte für den
etwas mühsamen und verlängerten Aufstieg. Am Nachmittag konnte dann der schöne Weg über das
gelbe Gwänd für den Abstieg genutzt werden.
Karl-Heinz Klöpfer

Seniorentour Jochberg

Seniorentour DAV-Peiting auf den Jochberg 1565 m
Beim Start vom Eisstadion begleitete der Nebel 20 Seniorinnen und Senioren bis Kochel. Bei der
Auffahrt zum Kesselbergsattel wurde die Sicht zusehends besser und es war nur noch leicht bewölkt.
Von dort ging es gleich steil los und der Weg schlängelte sich mit zunehmender Höhe im Wald den
Berg hinauf. Nach knapp zwei Stunden und 750 Höhenmetern wurde der Gipfel erreicht. Es wehte
ein kräftiger Föhnwind und wir mussten uns für die Gipfelrast einen windgeschützten Platz in einer
Mulde suchen. Vom Gipfel öffnet sich ein gewaltiger Panoramablick. Im Süden erheben sich die
Gipfel des Karwendelgebirges im Südwesten schließt sich das Wettersteingebirge mit der Zugspitze
an. Nicht zu übersehen sind die Oberbayerischen Seen vom Staffelsee bis Starnberger See. Der
Abstieg erfolgte über die Jocheralm nach Urfeld. Auf dem Heimweg erfolgte eine Einkehr in
Grafenaschau, wo man sich im Kaffee Habersetzer an der Kuchentheke bediente.

Franz Gerold

Bericht zur Tour: Hirschberg 16.07.2022

Vor Beginn unserer Tour trafen wir uns bereits am 15.07.2022 auf dem Campingplatz in
Lechbruch. Nach einem gemütlichen Abend und einem guten Frühstück fuhren wir
gemeinsam am 16.07.2022 nach Bad Hindelang zum vereinbarten Treffpunkt. Wir starteten
die Tour an einem sonnigen Tag entlang des Hirschbergtobels.
Durch das kühle Wasser und dem schattigen Weg durch
den Wald gestaltete sich unsere Wanderung als sehr
angenehm.
Unsere Tour führte uns über steinige Wege unterhalb der
Krähenwand bis wir zu einer kleinen Lichtung mit einem Abzweig
zur Hirsch Alpe kamen.

Obwohl diese Hütte auf unserer Tour nicht geplant war, beschlossen wir gemeinsam, dort
eine kleine Stärkung zu uns zu nehmen. Danach gingen wir wieder zurück zum geplanten
Weg und wanderten unserem Ziel, dem Hirschberg entgegen. Da sich dieser außerhalb des
schattigen Waldes befand, brannte die Sonne sehr.

Daher hielten wir uns nicht sehr lange auf und traten den Rückweg an. Unterhalb der
Kellerwand führte unser Rundweg zurück bis an den Hirschbach, der wieder für ausreichend
Abkühlung sorgte. Durch kleine Stopps konnten wir die wunderschöne Gegend genießen
und ein paar Fotos schießen. Auch für kleine Gespräche war Zeit.

Die letzte Etappe führte und zum Cafe`Polite. Hier fanden wir bei einem kühlen Getränk Zeit
für ein Feedback zu unserer Tour und ließen unseren Tag noch einmal Revue passieren.
Nach einem gemeinsamen Abstieg zum Ausgangspunkt
verabschiedeten wir uns herzlich und freuten uns über diesen
gelungenen Tag.

Senioren auf dem großen Illing (1.313 m)

Auch wenn nicht so bekannt wie der Heimgarten in Ohlstadt, so lohnt sich seine Besteigung auf jeden
Fall. 17 Peitinger Senioren ließen sich von den immerhin 620 Höhenmetern und dem steilen
Gipfelanstieg nicht abschrecken und wurden am Gipfel mit einer phantastischen Fernsicht auf das
Oberland mit Staffelsee und das Murnauer Moos sowie Ammergauer Berge belohnt. Es gibt keinen
ausgezeichneten Weg in der Karte und es muss aufgepasst werden, um den schmalen Pfad zu
entdecken, der vom Hauptweg zum Heimgarten abzweigt. Ab hier ist es kein einfacher Wanderweg
mehr, sondern ein steiler schmaler Pfad in vielen Kehren, der sicheres Steigen erfordert. Das
sonnenüberflutete Gipfelplateau lud zu einer ausgiebigen Pause ein, bevor es den steilen Hang
wieder abwärts ging.
Am Hauptweg zweigt ein schmaler Pfad ab, der am Bach oder im Bach abwärts führt und auch hier
mußte man aufpassen, denn auf nassen Felsbrocken ist ein Ausrutscher schnell passiert. Im
Wirtshaus in Ohlstadt fand dieser Ausflug seinen gebührenden Abschluss.

Eberhard Boerboom

Neue Jugendgruppe

Jugendgruppe DAV Sektion Peiting

Wir suchen dich: du bist im Alter von 6 – 11 Jahren und möchtest mit einem witzigen und sportbegeisterten Haufen in die Berge gehen, Radlen, Mountainbiken, Klettern/Bouldern, Hüttenwochenenden verbringen oder dabei sein bei Spiele Nachmittage, Schnjtzeljagd, ect.

Dann melde dich bei uns: jugendleiter.av@freenet.de

 

Unsere erste Aktion ist am 23. Oktober. Wandern auf den Kolbensattel mit anschließender Abfahrt mit der Sommerrodelbahn

Melde dich bei uns per E-Mail, wenn du dabei sein möchtest.

 

Wir Jugendleiter Leoni Lutzenberger, Viola Breidenbach, Tobias Kirchbichler, Joseph Pietsch und Tassilo Seiler freuen uns auf dich!

Mieminger Rund am 13.08.2022

 
Bei bestem Radlwetter machte sich jüngst eine Gruppe von Mountainbikern des Alpenvereins Peiting
unter Führung von Willi und Martin Mühlegger daran, die Mieminger Gebirgsgruppe mit dem
Mountainbike zu umrunden.
Vom Weißensee bei Biberwier ging es zunächst über Ehrwald zur Ehrwalder Alm die erste Rampe
zum warm fahren rauf. Dann an der Feldernalm oberhalb vorbei durchs schöne Gaistal nach
Leutasch. Im Anschluss wurde es technisch anspruchsvoller. Die Gruppe fuhr auf flowigen Trails
runter ins Inntal nach Telfs um im danach die eben in der Abfahrt gemachten Höhenmeter wieder auf
der Fahrt rauf aufs Mieminger Plateau gut zu machen. Über das Mieminger Plateau führte der Weg
mit schönen Aussichten auf die umliegende Bergwelt der Mieminger Berge im Norden, der Stubaier
und Ötztaler Alpen im Süden und der Lechtaler im Westen weiter zur Auffahrt Richtung
Marienbergjoch. Bevor wir diesen Schlussanstieg in Angriff nahmen stärkten wir uns im Gasthaus
Arzkasten ausführlich. Die letzten 700 Höhenmeter hoch zum Marienbergjoch verlangten dann
nochmals einiges an Kondition bevor und die finale Abfahrt wahlweise über Trails oder Forststraßen
zurück zum Ausgangspunkt am Weißensee führte.
Insgesamt zeigten die ca. 2300 Höhenmeter auf gut 65 Kilometer, dass es sich um eine durchweg
alpine Mountainbiketour handelte.

Martin Mühlegger