Das Wetter war mal wieder halbscharrig bis schlecht angesagt. Mal schauen, was geht. Der Aufstieg zur Gschnitzer Tribulaunhütte war schon mal ganz gut. Regenvorhersage war verschwunden, also auf zur Schwarzen Wand mit 2917 über die Schneetaler Scharte in leichter Kletterei und anspruchsvollerem Gehgelände. Die Fernsicht war super. So konnten wir den Gipfel noch einige Zeit genießen. Auch der 2. Tag war besser wie angesagt. So konnten wir uns doch beruhigt an den Aufstieg zum Gschnitzer Tribulaun mit 2946 wagen. Zurück zur Schneetaler Scharte ging es an den Abstieg Richtung Innerplersch. Volle Konzentration war gefragt. Am Fuße des Gschnitzer Tribulaunes ging es dann auf einem wunderschönen aber teils auch ausgesetztem Pfad, entlang der Felswand bis zur Plersscher Tribulaunhütte. Unterwegs hatten wir schon eine gute Einsicht auf den geplanten Weg zum Gschnitzer Tribulaun. Regen aus der Nacht heraus und Nebel verwehrten uns jedoch den Aufstieg am 3. Tag. Mit der Alternative, die Weißwandspitze mit 3016 zu besteigen, konnten wir die Tour gut abrunden. Über die Plercher Scharte ging es dann zurück ins Gschnitztal und wir machten uns an den Abstieg. Eine sehr schöne, abwechslungsreiche ( vor allem die geologische Gesteinsvielfalt) Umrundung der Tribulaune. Darin waren wir uns einig.
Mit auf der Tour waren Birgit, Anita, Rolf, Christoph, Christina und Kerstin


Seniorentour auf die Brunnsteinhütte
/in Ortsgruppe Peiting, Ortsgruppe Peiting - Senioren /von Stefan HicklMit 19 Senioren vom Alpenverein Peiting ging es am 16.10. nach Mittenwald ins Karwendel. Dort startete die abwechselungsreiche Tour zur Brunnsteinhütte. Zuerst führte uns der Steig Richtung Mittenwalder Hütte. Dann zweigten wir auf den Leitersteig ab. Dieser führte uns in einer guten Stunde ohne Höhengewinn zu der 50 m langen Hängebrücke über die Sulzleklamm. Dort begann der Zustieg zur schön gelegenen und noch geöffneten Brunnsteinhütte auf 1560 m, die wir nach 3 Stunden erreichten. Nach einer längeren Pause machten wir uns an den Abstieg und gingen zurück über die Hängebrücke. Dort entschieden wir uns für den Weiterweg für eine Variante, die einen kurzen Gegenanstieg auf dem Leitersteig notwendig machte. Wenig später erreichten wir an einer Verzweigung einen schönen Waldweg der uns nach Mittenwald brachte, das wir dann nach insgesamt 5 Stunden Gehzeit und 780 HM bei den Gerberhäusern erreichten.
Bergfüchse auf dem Hohenpeißenberg
/in Ortsgruppe Peiting, Ortsgruppe Peiting – Familien /von Stefan HicklDie Bergfüchse waren am vergangenen Sonntag bei schönem Herbstwetter am Hohenpeißenberg auf dem Spitzweg unterwegs. Am Treffpunkt starteten wir erstmal mit der Begrüßung durch den Bergfuchs, der seine Freundin Ida Igel dabei hatte. Dann wurde ein Igellied gesungen und es ging los. Unterwegs lernten die Kinder immer wieder spielerisch einiges über Igel und bastelten nach der Brotzeit selbst kleine Igel aus Ton und gesammelten Bucheckern. Am Ende kamen alle wieder gut am Platz mit dem großen Laubhaufen an. Dort machten wir zum Abschluss ein Igelquiz, sangen nochmal das Lied und verabschiedeten uns vom Bergfuchs und Ida Igel.
Gimpel über Westgrat
/in Ortsgruppe Steingaden /von Tobias ReichartMTB-Tour um den Säuling
/in Ortsgruppe Steingaden /von Tobias ReichartAuf verborgenen Pfaden durch die Ammergauer Alpen
/in Ortsgruppe Steingaden /von Tobias ReichartHerbstliches Bergsteigen in Gramais
/in Ortsgruppe Steingaden /von Tobias ReichartKlettern am Gamspfeiler in Nassereith
/in Ortsgruppe Steingaden /von Tobias ReichartJugend Steingaden – Feldernalm 2025
/in Ortsgruppe Steingaden - Jugend /von Katharina HuberTagestour in den Tannheimer Bergen
/in Ortsgruppe Peiting, Ortsgruppe Peiting - Bergtouren/Kurse Sommer /von Stefan HicklEine tolle, aber lange und anstrengende Tagestour in den Tannheimer Bergen hatte die DAV-Sektion Peiting im Programm. Mit 8 1/2 Stunden Gehzeit und knapp 2.000 hm im Aufstieg war sie tagesfüllend. Start war in Vils und es ging über die Vilser Alm auf die Große Schlicke mit 2.059 m Höhe und Ausblicken über alle Bergketten über die Lechtaler Alpen bis hinein in die Schweizer Berge. Der Abstieg erfolgte über die Otto-Mayer-Hütte und von dort über die Musauer Alm bis auf das Gehrenjoch im Angesicht der Gehrenspitze. Weiter dann zur 2.009 m hohen Schneidspitze mit Blick dann schon auf die Schneetalalm auf der Almfest und Bergmesse war. Anschl. ging es weiter zur Gehrenalpe und dann der endgültige Abstieg nach Wängle. Bei diesem Wetter ein rundum geglückter fordernder Ausflug so die hoch motivierte Damenrunde um den DAV-Vorstand Herwig Skalitza.
Umrundung der Tribulaune mit Besteigung verschiedener Gipfel 15.8. – 17.8.25
/in Ortsgruppe Peiting, Ortsgruppe Peiting - Bergtouren/Kurse Sommer /von Stefan HicklDas Wetter war mal wieder halbscharrig bis schlecht angesagt. Mal schauen, was geht. Der Aufstieg zur Gschnitzer Tribulaunhütte war schon mal ganz gut. Regenvorhersage war verschwunden, also auf zur Schwarzen Wand mit 2917 über die Schneetaler Scharte in leichter Kletterei und anspruchsvollerem Gehgelände. Die Fernsicht war super. So konnten wir den Gipfel noch einige Zeit genießen. Auch der 2. Tag war besser wie angesagt. So konnten wir uns doch beruhigt an den Aufstieg zum Gschnitzer Tribulaun mit 2946 wagen. Zurück zur Schneetaler Scharte ging es an den Abstieg Richtung Innerplersch. Volle Konzentration war gefragt. Am Fuße des Gschnitzer Tribulaunes ging es dann auf einem wunderschönen aber teils auch ausgesetztem Pfad, entlang der Felswand bis zur Plersscher Tribulaunhütte. Unterwegs hatten wir schon eine gute Einsicht auf den geplanten Weg zum Gschnitzer Tribulaun. Regen aus der Nacht heraus und Nebel verwehrten uns jedoch den Aufstieg am 3. Tag. Mit der Alternative, die Weißwandspitze mit 3016 zu besteigen, konnten wir die Tour gut abrunden. Über die Plercher Scharte ging es dann zurück ins Gschnitztal und wir machten uns an den Abstieg. Eine sehr schöne, abwechslungsreiche ( vor allem die geologische Gesteinsvielfalt) Umrundung der Tribulaune. Darin waren wir uns einig.
Mit auf der Tour waren Birgit, Anita, Rolf, Christoph, Christina und Kerstin